Hier erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit der DRF Luftrettung. Jeder Clip erzählt eine kleine Geschichte: der Einsatzalltag an den Stationen, die Arbeiten im Technischen Betrieb und vieles mehr. In den nächsten Monaten werden weitere Filme ergänzt.
Zur Wartung ihrer Fluggeräte unterhält die DRF Luftrettung zwei eigene Werften. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Technischen Betriebs am Operation-Center der DRF Luftrettung. Hier werden Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge gewartet, repariert und modifiziert. Fluggerätemechaniker, Avioniker und Prüfer stellen sich vor und geben einen Einblick in ihre Aufgabengebiete.
"Ich kriege keine Luft mehr und mein Brustkorb tut weh", hallt es aus dem Innenraum des Rettungshubschraubers. Die medizinische Besatzung der DRF Luftrettung muss jetzt schnell reagieren. Der Patient: der SIM-Man, eine hochmoderne Simulationspuppe, mit der die DRF Luftrettung seit 2004 ihre Notärzte und Rettungsassistenten trainiert. Ziel ist es, die medizinischen Besatzungen in unterschiedlichen Notfallszenarien optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Erfahren Sie mehr über den Ablauf und die Hintergründe des Trainings.
„Christoph 38“ wird zu einem schweren Autounfall alarmiert. Ein Einsatz, der für die Besatzung des Dresdner Rettungshubschraubers alltäglich ist. Welche Vorteile hat die Luftrettung bei der Notfallversorgung? Wie läuft ein Einsatz ab? Was sind die Aufgaben von Pilot, Notarzt und Rettungsassistent? In diesem Kurzfilm erfahren Sie mehr über die Arbeit der Dresdner Luftretter.
Vor der Ostseeküste kentert ein Kanute und droht zu ertrinken. Alarm für den Greifswalder Hubschrauber der DRF Luftrettung: Die Besatzung von "Christoph 47" sichtet den Vermissten und setzt einen Rettungsschwimmer mit Rettungsinsel im Wasser ab. Anhand von eindrucksvollen Bildern können Sie in diesem Kurzfilm erleben, wie ein Wasserrettungseinsatz abläuft und was hinter diesem einmaligen Wasserrettungskonzept der DRF Luftrettung, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger e.V. (DGzRS), des Universitätsklinikums Greifswald und der Berufsfeuerwehr Greifswald steckt.
Wie ist der Arbeitsalltag an einer Station, die Intensivpatienten schnell und schonend zwischen Kliniken transportiert? Welche Aufgaben erfüllt die Besatzung, die aus Pilot, Notarzt und Rettungsasistent besteht? Was sind die Vorteile eines Hubschraubers, wenn es in der Notfallrettung auf jede Minute ankommt? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Kurzfilm, der an der Station Stuttgart gedreht wurde.
Wie spannend die Rettung aus der Luft wirklich ist, zeigt unser Video „Windenrettung“. Bei diesem Manöver arbeiten alle Kräfte optimal zusammen: Der Pilot muss den Hubschrauber ruhig in der Luft halten während Notarzt und Höhenassistent abgeseilt werden. Der Winchoperator koordiniert das Abseilen. Gleichzeitig hält er den Kontakt zum Piloten und gibt diesem gegebenenfalls Anweisungen über Höhe und Position. Teamarbeit ist das A&O, damit dem Notfall-Patienten so schnell wie möglich geholfen werden kann.
Die Luftretter in Halle sind 24 Stunden im Einsatz. Sie führen Tag und Nacht schnelle und schonende Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken durch. So müssen beispielsweise Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten häufig von einem Krankenhaus in eine Spezialklinik gebracht werden – der Hubschrauber als „fliegende Intensivstation“ ist hier das geeignete Transportmittel. Szenen, die an der Station, im Krankenhaus, im Hubschrauber und im Cockpit gedreht wurden, vermitteln einen anschaulichen Einblick in die Arbeit der Hallenser Station.
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