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Fachartikel

Austausch unter Spezialisten

Als kompetente Partner beteiligt sich die DRF Luftrettung aktiv an nationalen und internationalen Kongressen sowie medizinischen Fachveranstaltungen mit Vorträgen und Postern. Ziel ist es mit anderen Organisationen und Institutionen zu aktuellen medizinischen Themen in den fachlichen Austausch zu treten.

Um die Notfall- und Intensivmedizin voran zu treiben, beteiligt sich die DRF Luftrettung darüber hinaus an Studien von Universitäten oder anderen Forschungsinstitutionen. Oftmals sind auch ihre Stationen mit eingebunden. Ein Beispiel dafür ist die rund einjährige Pilotstudie der Unfallchirurgischen Klinik der Universität Frankfurt am Main zum Einsatz mobiler Ultraschallgeräte in Hubschraubern der DRF Luftrettung. Daran waren im Jahr 2004 die Stationen Freiburg, Leonberg, Mannheim und Ochsenfurt beteiligt. Nun sind die mobilen Ultraschallgeräte in den deutschen Hubschraubern der DRF Luftrettung im Einsatz.

Beteiligung an folgenden Studien

  • Studie zu posttraumatischen Belastungsstörungen im Rettungsdienst, Universität Homburg/Saar.
  • Studie zur „Effektivität der hyperosmolaren Infusionstherapie (HyperHAES®) in der präklinischen Behandlung des hämorrhagischen Schocks bei Unfallpatienten“,  Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) unter Beteiligung der Stationen Dresden und Göttingen.
  • Studie in Vorbereitung zu Polytrauma „ A Multicenter, Randomized, Controlled Trial Assessing Arginine Vasopressin vs. Saline Placebo in Refractory Traumatic Hemorrhagic Shock Patients (VITRIS-study)”, Universitätsklinik für Anaesthesie und Allgemeine Intensivmedizin Innsbruck mit anderen Kliniken und Luftrettungsorganisationen.

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Veranstaltungskalender

Ob Messe, Tag der offenen Tür oder "Kinder lernen helfen"-Aktion. Die Veranstaltungen der DRF Luftrettung sind ein Event für die ganze Familie.

Veranstaltungen der DRF Luftrettung

 

Testimonial

„Der 1. Kurs zur präklinischen Sonographie in Luxemburg war ein sehr großer Erfolg. Die DRF Luftrettung hat rund 80 % der in Luxemburg tätigen Notärzte geschult. Damit wurde die Grundlage für einen sicheren Einsatz des mobilen Ultraschallgeräts im Rettungsdienst geschaffen. Wir konnten von der langjährigen Erfahrung der DRF Luftrettung mit der P-FAST-Methode profitieren“, Dr. Philippe Welter, Vize-Präsident der luxemburgischen Notarzt- bzw. Anästhesiegemeinschaft CMARL.

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