Für einen schwer Verletzten oder Erkrankten ist es lebenswichtig, schnellstmöglicht von einem speziell ausgebildeten Notarzt behandelt zu werden. Der Rettungshubschrauber als Notarztzubringer ist dabei konkurrenzlos schnell.
Der Rettungshubschrauber startet immer dann, wenn er im Umkreis von 50 km den Notarzt schneller an den Einsatzort bringen kann als ein Notarztwagen. Die Intensivtransporthubschrauber werden zusätzlich für den schnellen und schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken, den Transport von Ärzteteams, Organen, Blut sowie Medikamenten eingesetzt. Natürlich stehen sie auch für die Notfallrettung zur Verfügung.
Die DRF Luftrettung betreibt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich über 50 Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber. Rund 550 Notärzte, 250 Rettungsassistenten, 180 Piloten und 70 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz. Drei Ambulanzflugzeuge werden für weltweite Patiententransporte eingesetzt. Pro Jahr leistet die DRF Luftrettung rund 41.000 Einsätze.
Die DRF Luftrettung arbeitet Hand in Hand mit dem bodengebundenen Rettungsdienst. Gemeinsames Ziel ist eine schnelle, umfassende und ganzheitliche Patientenbetreuung. Die DRF Luftrettung setzt hohe Standards in puncto medizinischer Notfallversorgung, medizinisch-technischer Ausrüstung und fliegerischen Könnens.