Am 4. Februar wurde die Hilfe des Freiburger Hubschraubers der DRF Luftrettung auf einem entlegenen Abschnitt des Skiwanderwegs Wieden-Schönau benötigt. Ein 54-jähriger Langläufer war bei der Talfahrt gestürzt. Dabei brach er sich das Becken und blieb verletzt im Schnee liegen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse und des kalten Untergrunds traf die Besatzung den Patienten stark unterkühlt an, als sie den Einsatzort nach wenigen Flugminuten erreichte. Notarzt und Rettungsassistent betteten den Verletzten vorsichtig in einen Wärmesack und bereiteten ihn für den Transport in die Klinik vor. Anschließend wurde der Patient auf direktem Weg in eine Spezialklinik geflogen. Gerade bei Beckenbrüchen ist eine schnelle klinische Versorgung wichtig, weil diese oft mit hohem Blutverlust verbunden sind.