Mitte Januar wurde die Hilfe des Villingen-Schwenninger Hubschraubers der DRF Luftrettung am Feldberg benötigt. Dort war eine Schülerin nach einem unglücklichen Skimanöver gestürzt. Ein Skihelm bewahrte das Mädchen vor Kopfverletzungen. Allerdings zog sie sich bei ihrem Sturz einen Beinbruch zu und benötigte medizinische Hilfe. Die Bergwacht transportierte die verletzte Skifahrerin per Ski-Doo zum Rettungshubschrauber, den der Pilot zuvor an einer geeigneten Stelle auf der Skipiste gelandet hatte. Der Notarzt der DRF Luftrettung stabilisierte das gebrochene Bein mit einer Schiene und verabreichte der jungen Patientin schmerzstillende Medikamente. Anschließend wurde sie an Bord von „Christoph 11“ innerhalb von nur 14 Minuten in eine Klinik geflogen. Durchschnittlich einmal am Tag startet die rot-weiße Maschine derzeit in Richtung Wintersportgebiete.