Die DRF Luftrettung eröffnete am 17. September 1975 in Karlsruhe ihre bundesweit dritte Station.

Foto: Eva Z. Genthe
Zum Team zählen drei Piloten der DRF Luftrettung, zwei Rettungsassistenten der DRF Luftrettung und zwei Freelancer sowie zehn Notärzte der St. Vincentius-Kliniken.
Alle Piloten verfügen über mehrere tausend Stunden Flugerfahrung als Berufspiloten. Die Notärzte besitzen langjährige notfall- und intensivmedizinische Erfahrung. Auch die hauptamtlichen Rettungsassistenten bringen eine langjährige Berufspraxis mit; ein Kollege arbeitet bereits seit über 20 Jahren in der Luftrettung.
Das 30-jährige Jubiläum wurde im September 2005 gefeiert. Die stolze Bilanz: über 31.000 Einsätze.
Der Karlsruher Hubschrauber wird von den Leitstellen Karlsruhe, Südpfalz, Rhein-Neckar, Heilbronn, Pforzheim und Mittelbaden angefordert. In Einzelfällen alarmieren auch die Leitstellen Ortenau, Ludwigshafen und Ludwigsburg "Christoph 43". Angeflogen werden hauptsächlich folgende Großkliniken: Karlsruhe Städtisches Klinikum, BG Unfallklinik Ludwigshafen, Städtisches Klinikum Mannheim, Uni Heidelberg, Heilbronn, Stuttgarter Krankenhäuser, Uni Tübingen, Uni Freiburg, Centre Traumatologie Straßbourg-Illkirch, Uni Homburg und das Städtische Klinikum in Kaiserslautern.
Dazu zählen Einsätze im Schwarzwald, dem Rheintal und im Pfälzerwald. Trotz der Nähe zu Frankreich wird der Hubschrauber grenzüberschreitend nicht angefordert.
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