Die Station in Rendsburg besteht seit Februar 1975. Dabei handelt es sich um die zweite Station der DRF Luftrettung in Deutschland.

Die Station ist mit sieben Piloten und sechs Rettungsassistenten der DRF Luftrettung sowie fünf nebenberuflichen Rettungsassistenten besetzt. Die 22 Notärzte werden von den Krankenhäusern der Region Schleswig-Holstein und Hamburg zur Verfügung gestellt. Die Mediziner kommen aus den Abteilungen Anästhesie, Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin.
Der Hubschrauber mit Funkrufnamen "Christoph 42" ist täglich 24 Stunden lang einsatzbereit. Er wird zu Notfalleinsätzen und dringenden Intensivtransporten von Patienten alarmiert (Dual Use).
Das Einsatzgebiet liegt im zentralen Schleswig-Holstein am Nord-Ostsee-Kanal. Schwerpunkt des Einsatzgebietes sind die Landkreise Rendsburg/Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Dithmarschen und Nordfriesland.
Alle Piloten, Rettungsassistenten und Notärzte verfügen über langjährige Erfahrung im Rettungsdienst. Alle Rettungsassistenten sind ausgebildete HEMS (Helicopter Emergency Medical Service) Crew Member.
Es besteht ein reger Kontakt zu ehemaligen Patienten. Dieser drückt sich auch in Spendenübergaben an die Station aus. Hervorzuheben ist die hohe Akzeptanz des Luftrettungszentrums seitens der Stadt Rendsburg und des Umlandes.
Im Rahmen der Spendenaktion „100 g Hubschrauber” können Interessierte den Rendsburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung unterstützen. Schon mit 10 Euro können symbolisch 10 g Hubschrauber erworben werden. Freunde von Schnapszahlen können beispielsweise auch 111 g oder 2.222 g "Christoph 42" erwerben - gegen eine Spende von 111,- bzw. 2.222,- Euro.
Am frühen Morgen des 8. Juni war ein 25 Jahre alter Autofahrer in einer Kurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Um 6:42 Uhr ging der Alarm an der Rendsburger Station der DRF...
Am vergangenen Freitag erhielt die Station Rendsburg eine Spende in Höhe von rund 7.200 Euro von Edeka-Händlern aus der Region. Die Summe war an einem großen Verkaufsstand im Rahmen des...
Auf der A7, Ausfahrt Owschlag, war am 8. Juni der Fahrer eines Kleinlasters auf ein Pferdegespann aufgefahren. Um 13:45 Uhr wurde der Rendsburger Hubschrauber der DRF Luftrettung von der Leitstelle...