DRF
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Struktur

Die DRF Luftrettung

  • setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark über 50 Hubschrauber für Notfalleinsätze und den Transport von Intensivpatienten zwischen Krankenhäusern ein.
  • verfügt über drei eigene Ambulanzflugzeuge.
  • verfügt über besondere Kompetenzen in der Notfallrettung, im Intensivtransport sowie im globalen Notfallmanagement.

Die DRF Luftrettung besteht aus einem gemeinnützigen Förderverein, einer Stiftung des bürgerlichen Rechts, einer gemeinnützigen AG sowie deren Tochterunternehmen. Die Stiftung, die der Aufsicht des Regierungspräsidiums Stuttgart untersteht, überwacht die operative Tätigkeit der gemeinnützigen AG. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung auf Förderer angewiesen. Die Förderbeiträge kommen der gemeinnützigen Arbeit der DRF Luftrettung zugute.

Finanzierung

Die Krankenkassen sichern im bundesweiten Durchschnitt nur eine Grundversorgung der DRF Luftrettung. So muss die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung Investitionskosten, z.B. in ihre Flotte, Fortbildungen oder Medizintechnik, selbst tragen. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf Förderer angewiesen. Die Fördermittel gehen beim gemeinnützigen DRF e.V. ein. Dieser leitet die Fördermittel an die DRF Stiftung Luftrettung und die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG weiter, um aktiv die Luftrettung mit zu finanzieren.

Mehr zu Förderer werden

 

Zur DRF Luftrettung gehören in Deutschland die HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH und die HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH. In Österreich zählt die ARA-Flugrettungs GmbH, in Dänemark die Falck DRF Luftambulance A/S dazu. Rund 660 Notärzte, 320 Rettungsassistenten, 160 Piloten sowie etwa 80 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz. Im Jahr 2012 leistete sie insgesamt 38.748 Rettungseinsätze.

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Standorte

Von Bad Berka bis Zwickau. Von Nord bis Süd. Alle deutschen Stationen der DRF Luftrettung im Überblick!

Standorte

Mitarbeiter-Meinung

"Der Reuttener Notarzthubschrauber ist mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Hiermit können Personen aus unwegsamem Gelände gerettet werden". Jörg Straub, Pilot in Reutte

ARA Flugrettung

Mitarbeiter-Meinung

„Der Hubschrauber in Ringsted wird eine sinnvolle Ergänzung zum Rettungsdienst in Dänemark sein. Dies hat bereits der Niebüller Hubschraubers im grenzüberschreitenden Einsatz gezeigt. Damit wird der weitere Weg für die Luftrettung in Dänemark geebnet“,  Leif Wiuff, CEO Falck DRF Luftambulance

Station Ringsted