Um die Luftrettung und die Notfallmedizin voran zu bringen, führt die DRF Luftrettung regelmäßig eigene medizinische Fortbildungsveranstaltungen durch, auch an ihren Stationen. Teilnehmen können neben dem medizinischen Personal der DRF Luftrettung auch in der Notfallmedizin tätige Personen und Mitarbeiter des bodengebundenen Rettungsdienstes. Das Ziel ist es, innovativ an der Gestaltung der Intensiv- und Notfallmedizin mitzuwirken - zum Wohle der Patienten.

7. Christoph 54-Tag, 25. September 2009
Im Mittelpunkt standen diesmal die Auswirkungen des Klimawandels und die zunehmende Extremwettersituation auf die Notfallmedizin.
"Potz Blitz!" - und andere WetterPhänomene
Sven Plöger, Diplom-Meteorologe und TV & Radio-Moderator, Meteomedia (Kachelmann-Team)
"Fire and Ice" - in der Rechtsmedizin
Prof. Dr. Markus A. Rothschild, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität zu Köln
"Kalte Schale, kühler Kern" - Schwerunterkühlte in der Notfallrettung
Dipl.-Ing. Dr. med. Wolfgang Baumeier, Oberarzt Klinik für Anästhesiologie Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck; Leiter des "SARRAH"-Projektes
6. Christoph 54-Tag, 26. September 2008
Ethische Fragestellungen standen im Fokus des 6. Christoph 54-Tages.
„Die Patientenverfügung im Notfalleinsatz – eine juristische Herausforderung?"
Prof. Dr. Karsten Fehn
„Der Notfalleinsatz im Altenheim – Last oder Herausforderung?“
Prof. Dr. Dr. Gronemeyer
(Der frei gehaltene Vortrag wurde dankenswerterweise von René Kieselmann und Franziska Glötzl zusammengefaßt und vom Referenten autorisiert.)
"Tatortveränderungen und Spurensuche"
Dipl.-Biol. Dr. rer. medic. Mark Benecke, Ph.D. ("Herr der Maden")
Informationen unter www.benecke.com
5. Christoph 54-Tag, 28. September 2007
An der Freiburger Station fand am 28. September eine Notfallmedizinische Fortbildung für eigene Mitarbeiter und Mitarbeiter von Kliniken und Rettungsdienstorganisationen statt. Die Themenschwerpunkte waren die Geburtshilfe in der Präklinik und der plötzliche Kindstod. Hier finden Sie die Vorträge zum Download:
Jubiläumsvortrag - Was ist sicherer: Geburt oder Fliegen?
Dr. med. Marcus Rall - Leiter TüPASS und PASIS, Universitätsklinik Tübingen
Plötzlicher Kindstod - der schwerste aller Notfälle!
Dr. med. Harald Genzwürker - Initiator Arbeitskreis Akutmedizin, Universitätsklinik Mannheim
Die (drohende?) Geburt - was tun?!
Christel Nerling - Hebamme und Veteranin des Geburtshilfewagens BF Berlin
Ein Neugeborenes - was tun?!
PD Dr. med. Thomas Berger - Leiter der Neointensivstation Kinderspital Luzern/Schweiz
3. Baden-Badener Symposium, 16.-17. November 2006
Unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger veranstaltete das TEAM DRF vom 16. bis zum 17. November 2006 sein 3. Baden-Badener Symposium, Thema: „Strukturwandel und Risikomanagement in der Luftrettung“.
Ist Notfallrettung in Zukunft noch bezahlbar? Welche Folgen haben die Veränderungen in der deutschen Klinikstruktur und der zunehmende Ärztemangel auf die schnelle und adäquate Patientenversorgung? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.
1. Neustrukturierung von Kliniken, Ärztemangel und ihre Auswirkungen auf Interhospitaltransfer und Notfallrettung. Sind unsere Strukturen noch zeitgemäß und bezahlbar?
Die Sicht eines Klinikvorstandes
Prof. Dr. Claude Krier, Klinikum Stuttgart
Die Sicht des notfallmedizinisch engagierten Klinikers
Prof. Dr. Christian Madler, Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern
Die Sicht einer Hilfsorganisation
Dr. Karl Demmer, Bundesarzt DRK
Qualität und Patientensicherheit trotz knapper Ressourcen – Wunschtraum oder Notwendigkeit?
Fehlerfreundlichkeit und Sicherheit – eine Herausforderung, aber kein Widerspruch
Prof. Theodor Wehner, ETH Zürich
Fehlerkultur und Risikomanagement in der Notfallmedizin, Risiko Mensch
Dr. Marcus Rall, TüPASS
2. Risikomanagement in der Luftrettung
Risikobereich Technik
Jürgen Zoller, DRF
Risikobereich Flugplanung/Landeplatz
Thomas Münsterer, Geschäftsführer HDM Luftrettung gGmbH
4. Christoph 54-Tag, 29. September 2006
"Intoxikationen" war das Thema des 4. Christoph 54-Tages.
Typische psychiatrische Notfallsituationen - atypisch präsentiert
Dr. med. A. Cicha, Niedergelassener Facharzt für Nervenheilkunde/Fachkunde Leitender Notarzt, Wasserburg am Inn
3. Christoph 54-Tag, 07.Oktober 2005
Die Behandlung schwerstverbrannter Patienten war das Thema des 3. Christoph 54-Tages.
Schwere Verbrennungen - was tun?!
Dr. med. U. Hoppe, Oberarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, BG Unfallklinik, Ludwigshafen