Gründung der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.).
Aufnahme des Einsatzbetriebs mit einem Rettungshubschrauber für den Großraum Stuttgart.
Eröffnung der bundesweit 2. und 3. Station in Karlsruhe und in Rendsburg.
Busunglück im afghanischen Kabul. Organisation des Rücktransports der Patienten mit einer Maschine der DDR.

1976: Rückholung von 32 Verletzten aus Afghanistan
Flüssiggasexplosion auf dem spanischen Campingplatz
Los Alfaques: Entsendung zahlreicher Ärzte und Sanitäter, Errichtung eines Notlazaretts vor Ort.
Gründung einer eigenen Werft in Baden-Baden/Oos zur Wartung der Hubschrauber.

1984: Das erste Ambulanzflugzeug ist ein Learjet.
Inbetriebnahme des ersten Ambulanzjets zur weltweiten Rückholung von Patienten.
Gründung einer eigenen Flugzeugwerft
Stationierung eines Learjets in Berlin.
Mithilfe bei der Gründung der Luxemburgischen Rettungsflugwacht ("Luxembourg Air Rescue").

1990: Staatsvertrag zum Aufbau der Luftrettung in der DDR
Aufbau der Luftrettung in den neuen Bundesländern.
Alarmierung zum 100.000sten Rettungseinsatz.

1995: Übergabe von acht Rettungshubschraubern an Estland
Lieferung ehemaliger Hubschrauber der NVA für den Aufbau einer
Seenot-Rettungsstaffel nach Estland.
Indienststellung der neuen Rettungshubschrauber-Generation Eurocopter EC 135. Einführung des Gefahrstoff-Informationssystems MEDITOX.

1999: Eröffnung des Operation-Centers
Eröffnung des Operation-Centers am Baden-Airport.
200.000ster Einsatz für die rot-weißen Luftretter.
Gründung der deutschen Luftrettungsallianz TEAM DRF.
Europäisierung des TEAM DRF.
30-jähriges Bestehen.

Der 325.000 Einsatz seit Gründung wird durch den in Suhl stationierten Rettungshubschrauber geleistet.
Übernahme des Flugbetriebs an den Stationen Dresden und Nordhausen, Übernahme der Station Magdeburg.

Umstrukturierung zur neuen DRF Luftrettung.