11.04.2022 |
Neues von den Stationen

Christoph Regensburg bei den Aktionstagen des Helfens in Kelheim

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Erklärungen für junge Besucher der DRF Luftrettung.
Georg Fuhrmann erklärt das Cockpit von Christoph Regensburg, zu Besuch bei den Aktionstagen des Helfens in Kelheim. (Quelle: DRF Luftrettung)
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Kinder bestaunen den Hubschrauber
Großer Andrang auch am Heck der fliegenden Intensivstation. (Quelle: DRF Luftrettung)
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Rettungshund im Hubschrauber
Rettungshunde müssen lernen, keine Angst vor Hubschraubern zu haben. Da bot sich beim Aktionstag des Helfens eine gute Gelegenheit zu üben. (Quelle: DRF Luftrettung)

Helfen zum Anfassen und Ausprobieren stand am vergangenen Freitag und Samstag in Kelheim auf dem Programm. Bei den von der Stadtverwaltung organisierten Aktionstagen des Helfens stellten sich lokale und regionale Hilfs- und Rettungsorganisationen vor, sprechen über ihre Arbeit und beantworteten Fragen. Auch die Station Regensburg der DRF Luftrettung war mit einer H145 mit von der Partie und gewährte Interessierten Einblicke in das Innere der fliegenden Intensivstation. Robert Weißflog, üblicherweise als Notfallsanitäter auf Christoph Regensburg im Dienst und mit Pilot Georg Fuhrmann sowie der Leitenden Hubschrauberärztin Dr. Katrin Judemann in Kelheim am Start, zieht eine positive Bilanz: „Es war wirklich schön, nach der langen Corona-Pause wieder mit der Bevölkerung in Kontakt kommen zu können. Das Interesse am Hubschrauber und an unserer Arbeit war groß und wir konnten eine Menge Fragen beantworten. Es hat uns sehr gefreut zu sehen und zu hören, dass sich die Menschen in der Region mit Christoph Regensburg identifizieren und ihnen ‚ihr‘ Hubschrauber am Herzen liegt. Schön war auch der Austausch mit anderen Rettungsdienstorganisationen, mit denen wir ja im Einsatz Hand in Hand arbeiten.“ Auch der DRF e.V. war mit einem Stand vor Ort und informierte über die Möglichkeiten, die rot-weißen Luftretter mit Spenden oder einer Fördermitgliedschaft bei ihrer Arbeit zu unterstützen. 

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