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H145 Patient beim Einladen

Die DRF Luftrettung

Luftrettung bedeutet schnellste Rettung für Menschen aus der Luft – im medizinischen Notfall und bei dringenden Transporten zwischen Kliniken. Wenn Menschen diese Hilfe brauchen, starten unsere bundesweit stationierten Hubschrauber und unsere weltweit eingesetzten Ambulanzflugzeuge zu ihren Rettungsmissionen. Mehr als 40.000-mal im Jahr. Seit über 49 Jahren. Unser Anspruch dabei: bestmögliche Patientenversorgung.

Als eine der führenden Luftrettungsorganisationen in Europa stellen wir täglich unsere Kompetenz unter Beweis. Hierzu setzen wir auf modernste Hubschrauber, neueste Medizintechnik und exzellentes Personal. Unsere rund 190 Piloten, 650 Ärzte, 185 Notfallsanitäter und 150 Techniker sorgen für allerhöchste Standards in den drei Kernbereichen der Luftrettung: Medizin, Fliegerei und Technik. Dazu zählen auch Einsätze unter speziellen Voraussetzungen mit dem Hubschrauber, wie die Windenrettung oder der Nachtflug. In all diesen Bereichen treiben wir die Luftrettung stetig voran. Damit wir in Zukunft noch mehr Menschenleben retten können.

 

Unsere Tätigkeitsbereiche
Notfallrettung
Intensivtransporte
Repatriierung
Unsere Tätigkeitsbereiche
Notfallrettung
Notfallrettung

Herzinfarkt, Schlaganfall, schwerer Verkehrsunfall: Im Notfall ist jede Minute entscheidend. Unschlagbar schnell überwinden unsere Hubschrauber dann auch weite Strecken, fliegen hocherfahrene Notärzte und Notfallsanitäter an den Einsatzort und bringen unsere Patienten schnellstmöglich in das am besten geeignete Krankenhaus.

Intensivtransporte
Intensivtransporte

Hochmodern ausgerüstet – wie fliegende Intensivstationen – bringen wir mit unseren Hubschraubern Patienten schnell und schonend von Klinik zu Klinik. Dabei verfügen unsere Notärzte und Notfallsanitäter über langjährige intensivmedizinische Erfahrung und Ausbildung, auch für Spezialtransporte wie mit Inkubator oder Herz-Lungen-Maschine (ECMO).

Repatriierung
Repatriierung

Wir sind weltweit für Sie da: Mit unserem Ambulanzflugbetrieb holen wir schwer verletzte oder erkrankte Patienten aus dem Ausland schnell und sicher zurück in ihre Heimat für die weitere Behandlung. Egal, ob mit unseren eigenen, hochmodern ausgestatteten Learjets, im Hubschrauber, im Linienflugzeug oder mit dem bodengebundenen Rettungsdienst.

Unsere Standorte im Überblick

An den 29 Stationen der DRF Luftrettung setzen wir unsere über 50 Hubschrauber in Deutschland für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Im Fokus unserer Aufgabe stehen Patienten und ihre optimale notfall- und intensivmedizinische Versorgung. So retten wir täglich viele Menschenleben – jedes davon einzigartig und wertvoll.

Von wo starten unsere Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge zu ihren Einsätzen? Wo hat die Zentrale in Baden-Württemberg ihren Sitz? Und wo wird unsere Flotte eigentlich gewartet? Auf der Karte finden Sie alle unsere Standorte.

Zur DRF Luftrettung gehören seit 2001 die österreichische ARA Flugrettung mit zwei Stationen und einem Winterstandort sowie seit 2019 die NHC Northern Helicopter, die an drei Stationen Einsätze in der Luft- und Wasserrettung leistet. Außerdem ist die DRF Luftrettung an der schweizerischen Alpine Air Ambulance beteiligt, die zwei Luftrettungsstationen betreibt.

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Die Stationen der DRF Gruppe
Stationen der DRF-Gruppe (Quelle: DRF Luftrettung)
Zwei Männer vor der DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung ist Vorreiter in der Windenrettung
Der Winden-Operator steht auf der Kufe eines Hubschraubers in luftiger Höhe, Notarzt und Patient hängen am Stahlseil und werden nach oben gezogen: Was wie eine Stunt-Szene aus einem Action-Film anmutet, ist Einsatzrealität bei der DRF Luftrettung und ihren Tochtergesellschaften/Beteiligungen an den neun Windenstationen. Was tut sich bei der Windenrettung und warum ist sie so wichtig? Was steckt hinter dem 1. Internationalen Windensymposium der DRF Luftrettung? Ein Interview mit den Experten Sebastian Schneider, Ausbildungsleiter Winde, und Jörg Redetzky, Fachbereichsleiter Besatzungsschulung, die das Fachsymposium ins Leben gerufen haben. Sie sprechen über ihre Initiative, die Veränderungen und die Zukunft der Rettung mit dem Windenseil.
Epishuttle wird in den Hubschrauber verladen
DRF Luftrettung trägt ihren Teil zur Bewältigung der Pandemie bei
Menschen. Leben. Retten. Das ist unsere zentrale Aufgabe. Seit über vier Jahrzehnten setzen wir uns in Deutschland und weltweit, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr für hochmoderne Luftrettung mit innovativen Lösungen ein. In dieser Zeit hat sich viel getan. Doch eine Situation, wie wir sie gerade erleben, hat es noch nie gegeben.
Unsere aktuelle Flotte
H145 mit Fünfblattrotor.
H145 mit Fünfblattrotor
Ende 2020 übernimmt die DRF Luftrettung den EU-weit ersten Hubschrauber des Typs H145 mit Fünfblattrotor. Dieser Typ bietet zum vierblättrigen Modell einige Vorteile: Unter anderem kann er mehr Nutzlast aufnehmen und liegt noch ruhiger in der Luft.
Hubschrauber mit Rettungswinde von unten
H145 mit Rettungswinde
Um Menschen in Not auch in schwer zugänglichem Gelände wie in Bergregionen schnelle Hilfe bringen zu können, verfügt die hochmoderne H145 an einigen Standorten über eine fest installierte Rettungswinde mit einem 90-Meter-Seil.
Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Flug
H145
Als erster Luftrettungsbetreiber weltweit übernimmt die DRF Luftrettung 2014 einen Hubschrauber des Typs H145 von Airbus. Er begeistert u. a. mit neuster Technik wie dem Vier-Achsen-Autopiloten, erfüllt strengste Lärm- und Leistungsauflagen und ist nachtflugtauglich.
Halle im Gras Quelle DRF Luftrettung
H135
Seit September 2017 zählt der Hubschrauber des Typs H135 zur Flotte der DRF Luftrettung. Als Weiterentwicklung der EC135 zeichnet er sich u.a. durch ein hochmodernes Glascockpit mit Avioniksystem aus, in dem alle wichtigen Flugdaten auf großen Bildschirmen angezeigt werden.
Rot-weißer Hubschrauber am blauen Himmel
EC145
Aus der BK117 geht ein Hubschraubertyp hervor, der seit 2003 Mitglied der rot-weißen Flotte ist: die EC145. Konstruktionsbestandteile wie der frei liegende Heckrotor wurden von der BK117 übernommen, wesentliche Elemente der Technik sowie das Cockpit entstammen der EC135.
HUbschrauber der DRF Luftrettung auf dem Landeplatz mit Sonnenaufgang im Hintergrund
EC135
Als offizieller Nachfolger der BO 105 führt die DRF Luftrettung den Hubschraubertyp EC135 an ihren Stationen ein. Der Startschuss dafür fällt im September 1996 mit den weltweit ersten beiden ausgelieferten EC135 als Rettungshubschrauber an die rot-weiße Luftrettungsorganisation.
Zwei Personen hängen an einer Rettungswinde eines Hubschraubers der DRF Luftrettung.
EC135 mit Rettungswinde
Der Hubschrauber des Typs EC135 eignet sich, ausgestattet mit einer Rettungswinde, auch hervorragend für Windeneinsätze. Mit dem 90 Meter langen Seil können Notärzte z. B. in schwer zugänglichem Gelände direkt zum Patienten abgeseilt werden.
Learjet der DRF Luftrettung
Lear 35A Ambulanzjet
Die für den Einsatz in der Luftrettung ausgerüsteten Learjets bringen Menschen, die im Ausland einen Unfall hatten oder schwer erkrankt sind, sicher und schnell in ein Krankenhaus. Dabei erfüllt die Ausstattung der Flugzeuge höchste Qualitätsmaßstäbe für eine optimale Betreuung.
Ansprechpartner
Zentrale
Zentrale

Rita-Maiburg-Straße 2
70794 Filderstadt

Telefon: +49 711 7007 0
Telefax: +49 711 7007 2349
E-Mail: info@drf-luftrettung.de