Trauerspenden / Kranzspenden

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Halle im Gras Quelle DRF Luftrettung
Trauerspenden / Kranzspenden
Eine Spende für das Leben

Ein Zeichen der Hoffnung

Setzen Sie im Moment großer Trauer ein Zeichen für das Leben und die Hoffnung. Bitten Sie Ihre Trauergäste, auf Blumen und Kränze zu verzichten und stattdessen zu spenden. Für diejenigen, die täglich für das Leben kämpfen.

 

Kontakt für Fragen rund um die Themen Spenden & Fördern
Leiterin DRF e.V.
Theresia Kneschke
Theresia Kneschke

Telefon: +49 711 7007 2211
E-Mail: foerderverein@drf-luftrettung.de

Für Ihre Trauer- oder Kranzspende haben Sie zwei Möglichkeiten:
Selbst sammeln
Direktspenden Ihrer Gäste
Für Ihre Trauer- oder Kranzspende haben Sie zwei Möglichkeiten:
Selbst sammeln
Selbst sammeln

Wenn gewünscht können wir Sie mit Informationsmaterial und einer Spendenbox unterstützen. Den gesammelten Betrag überweisen Sie nach dem Anlass als Sammelüberweisung auf unser Spendenkonto.

Direktspenden Ihrer Gäste
Direktspenden Ihrer Gäste

Sie bitten bereits in der Einladung zur Trauerfeier um eine Spende auf unser Spendenkonto. Dafür verwenden Sie einfach den im Spendenpaket enthaltenen Überweisungsträger. Ihre Gäste bzw. Besucher*innen überweisen Ihren Spendenbetrag dann per Direktüberweisung.

Die Bankverbindung des DRF e.V. für Anlassspenden lautet:

IBAN: DE86 7004 0070 0711 7010 70
BIC: COBADEFFXXX
Commerzbank AG
Verwendungszweck: Anlassspende "Name“.

 

DRF-Magazin
Zwei Männer stehen an einem Hubschrauber und unterhalten sich.
Intensivtransporthubschrauber: Vom Mut Einzelner und permanentem Wandel
Am 1. April 1991 wurde „Christoph München“ als erster offizieller Intensivtransporthubschrauber (ITH) Deutschlands in Dienst gestellt. Davor waren Verlegungen von Patientinnen und Patienten unter intensivmedizinischen Bedingungen eine Rarität. Heute sind ITHs ein wichtiger Bestandteil des Rettungssystems in Deutschland. Welche Herausforderungen es auf dem Weg dahin zu meistern galt, welche Bedeutung der Intensivtransporthubschrauber für die DRF Luftrettung heute hat und was das alles mit dem Thema Nachtflug zu tun hat? Darüber haben wir mit Dr. med. Jörg Braun, Fachbereichsleiter Medizin, gesprochen.
Fragen an uns
Zwei Personen hängen am Stahlseil der Rettungswinde von „Christoph 27“
Wie werden die Luftretter*innen alarmiert?
In Deutschland hat jede*r Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Geht ein Notruf in einer Rettungsleitstelle ein, alarmiert diese das entsprechende Rettungsmittel. Hierfür kann der oder die Leitstellendisponent*in alle verfügbaren Notärzt*innen auf seinem Monitor sehen und entscheidet so, ob ein Notarztfahrzeug oder ein Hubschrauber den oder die Patient*in am schnellsten erreicht. Häufig ist der Hubschrauber der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist dieser auch für den schnellen und schonenden Transport von Patient*innen in weiter entfernte Spezialkliniken besonders geeignet.
Persönliche Beratung
Theresia Kneschke
Theresia Kneschke

Telefon: +49 711 7007 2211
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