04.02.2019 | News-Bericht

Erfolgreiche Partnerschaft: Die DRF Luftrettung beim Skiweltcup 2019

  • Skirennläufer Marcel Hirscher (2.v.r.) besucht die Crew von Christoph Garmisch: Oliver Waldschmidt (Pilot), Harald Marth (Winch-Operator und Notfallsanitäter) und Jan Berger (Verantwortlicher seitens der DRF Luftrettung) (v.l.n.r.). Zur Crew gehörte außerdem eine Notärztin (nicht im Bild).
  • Unser hochmoderner Hubschrauber des Typs H 145 mit Rettungswinde sorgte bei den Kandaharrennen für die Sicherheit der Rennläufer und Helfer.
  • Traumhafte Kulisse am ersten Wochenende - eine Woche später sollten starke Schneefälle einsetzen.
  • Blick auf den Zieleinlauf der lengdären Kandahar-Rennstrecke.
  • Der DRF e.V. informierte in einem Zelt über die lebensrettende Arbeit der DRF Luftrettung.
  • "Christoph Garmisch" am zweiten Samstag auf der Skipiste bei einem Einsatz außerhalb des Rennens. Im Vordergrund der Notfallrucksack der DRF Luftrettung.

Gestern ging der FIS Skiweltcup in Garmisch-Partenkirchen zu Ende - und die DRF Luftrettung war als offizieller Partner mit dabei. An beiden Wochenenden stand ein rot-weißer Hubschrauber an der Piste bereit, um im Notfall für schnelle medizinische Versorgung aus der Luft sowie den schonenden Patiententransport auf der Kandahar-Rennstrecke zu gewährleisten. Der Hubschrauber des Typs H 145, der auf den Funkrufnamen "Christoph Garmisch" hörte, verfügte über eine Rettungswinde und wurde eigens für den Skiweltcup abgestellt.

Während die Rennen der Damen am ersten Wochenenden noch stattfinden konnten, machte den Organisatoren das Wetter am zweiten Wochenende einen Strich durch die Rechnung. Sowohl die Abfahrt als auch der Riesenslalom der Herren mussten aufgrund von Neuschnee, Nebel und schlechten Sichtverhältnissen abgesagt werden. Trotzdem war unser rot-weißer Hubschrauber an der Piste stets einsatzbereit  und wurde auch zu mehreren Einsätzen alarmiert.

Besuch vom österreichischen Top-Skirennläufer

Am zweiten Wochenende hatte die Crew von "Christoph Garmisch" die Ehre, den österreichischen Star-Skirennläufer Marcel Hirscher kennenzulernen. Der siebenfache Gesamtweltcupsieger besuchte die rot-weißen Luftretter und besichtigte ihren hochmodernen Hubschrauber.

Exzellente Zusammenarbeit

Wie schon in den letzten Jahren lief die Zusammenarbeit zwischen der DRF Luftrettung und der bayerischen Bergwacht an den beiden Renn-Wochenenden auch dieses Mal wieder reibungslos. Sowohl die Organisatoren des Weltcups als auch die Bergwacht äußerten ihre Zufriedenheit und ihren Stolz, die DRF Luftrettung als Partner dabei gehabt zu haben.

Die gute Zusammenarbeit ist daher der Grund, weshalb die DRF Luftrettung auch in den kommenden drei Jahren als zuverlässiger Partner in der Luftrettunung bei den Kandaharrennen vor Ort sein wird.