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Spendenaktion Beatmungsgerät

Damit wir Patienten optimal beatmen können

Auf einmal setzt die Atmung aus. Mitten in der Nacht. Der Mann erleidet plötzlich eine Lungenembolie: Ein Blutgerinnsel verschließt eines seiner Lungengefäße. Herzrasen, Luftnot, starke Schmerzen bei jedem Atemzug. Wie ein Panzer legt sich die Luftknappheit um seine Brust. Der Mann hat panische Angst zu ersticken! Jetzt zählt jede Minute. Sofort wählt seine Frau den Notruf. An unserer Luftrettungsstation schrillt kurz darauf der Alarm. Wenige Minuten später eilen unsere rot-weißen Luftretter dem Mann bereits zur Hilfe. Möchten auch Sie, dass wir jetzt optimal helfen können? Dafür benötigen wir hochmoderne Intensiv-Beatmungsgeräte. Doch ein Einzelnes kostet rund 20.000 Euro. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Hilfe!

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  • 9.34 Beatmungsgeräte von 20 (Ziel)
  • Spendenaktion beendet

Ihre Spende zählt!

Spendenaktion Intensiv-Beatmungsgerät

Unser Ziel:
20
Beatmungsgeräte
Bisher erreicht:
9.34 Beatmungsgeräte

Um Leben zu retten: Zur schonenden Beatmung unserer Patienten wünschen wir uns hochmoderne Beatmungsgeräte wie das Hamilton-T1!

Nur schnell vor Ort sein, genügt nicht. Wenn wir Leben retten wollen, müssen wir unsere Patienten optimal versorgen und beatmen können. Dafür brauchen wir dringend neue Intensiv-Beatmungsgeräte. Und Ihre Unterstützung!

Freie Eingabe durch Klick ins Zahlenfeld.

Mindestbetrag 5 Euro. Mit Links- und Rechtsbewegungen verändern Sie den Spendenbetrag. Für eine freie Eingabe einfach auf den Betrag klicken.
Unser Spendenkonto: Commerzbank AG | IBAN DE86 7004 0070 0711 7010 70  BIC COBADEFFXXX

Warum benötigen wir in unseren Hubschraubern Intensiv-Beatmungsgeräte?

Christoph Mathäus, Leitender Notfallsanitäter der Station Niebüll: "Täglich benötigen rund 100 Menschen unsere lebensrettende Hilfe. Ein Kleinkind mit schwerer Lungenentzündung. Ein beatmeter Intensivpatient, der in eine Spezialklinik verlegt werden soll. Ein älterer Mann, den wir wiederbeleben mussten und nun so schnell wie möglich in eine Klinik fliegen wollen. Jedem dieser Patienten möchten wir eine optimale Beatmung, wie in Spezialkliniken, bieten können. Ihr Leben hängt davon ab. Und dafür benötigen wir hochmoderne Intensiv-Beatmungsgeräte – wie das Hamilton-T1."

Ein Hamilton-T1 zum Wohl unserer Patienten

Künstliche Beatmung ist nie gut für uns Menschen. Aber sie kann Leben retten. Je kürzer und behutsamer die Beatmung, desto besser. Und genau das ist der Vorteil des Hamilton-T1: seine schonende Beatmung. Auch beim Wechsel der Sauerstoffzufuhr kann die Beatmung optimal fortgeführt werden. Zudem ist beim Hamilton-T1 das Druckniveau der Luft individuell einstellbar. So wird die Lunge nicht durch gefährlich hohen Druck belastet. Das hilft unseren Patienten. Und unterstützt unsere Besatzungen bei ihrer lebensrettenden Arbeit perfekt. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende – zu Intensiv-Beatmungsgeräten, die Leben retten.

Interview zum Hamilton-T1

Warum benötigt die DRF Luftrettung meine Spende?

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch notwendig ist. Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze mit den Krankenkassen aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil. Von den Krankenkassen werden nur die Kosten erstattet, die dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang entsprechen. Die DRF Luftrettung steht für ein hohes Qualitätsniveau, das nur durch regelmäßige Investitionen in Flotte, Fortbildungen und neueste Medizintechnik zu halten ist. Daher ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Weitere Informationen für Spender

Der DRF e.V. wurde zuletzt am 31.10.2016 unter der Steuer-Nr. 99015/29743 vom Finanzamt Stuttgart-Körperschaften als mildtätig und gemeinnützig wegen Rettung aus Lebensgefahr anerkannt und somit von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. Für zugewandte Spenden darf der DRF e.V. Zuwendungsbestätigungen (umgangssprachlich auch Spendenquittungen genannt) ausstellen, die sich mindernd auf die Körperschaft- oder Einkommensteuer des Spenders auswirken können.

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