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26.06.2017 | News-Bericht

DRF Luftrettung bei langer Nacht der Wissenschaften

  • Viele Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften informierten sich auch über die Arbeit der Luftretter.
    Viele Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften informierten sich auch über die Arbeit der Luftretter.

„Wann wird der Hubschrauber alarmiert?", „Warum braucht Ihr ein Beatmungsgerät an Bord?", „Wie wird man Pilot?" – Fragen an die Luftretter gab es viele bei der langen Nacht der Wissenschaften am vergangenen Freitag in Halle. Zum 16. Mal organisierte die Martin-Luther-Universität die Entdeckernacht und auch die DRF Luftrettung war wieder dabei.

Rund dreieinhalb Stunden stand die rot-weiße EC 145 Besuchern zur Besichtigung offen, bis sie zu einem Einsatz alarmiert wurde. Pilot Roland Mühl, Notarzt Dr. Wolfgang Starzmann und Rettungsassistent Nico Hiller von der Station Halle erläuterten die Ausstattung des Cockpits, welche Medizingeräte der Hubschrauber an Bord hat und welche Diagnosen am häufigsten vorkommen.

Roland Mühl freut sich über das große Interesse der Besucher: „Die Menschen sehen uns regelmäßig am Himmel über Halle, aber viele wissen nicht genau, was wir machen. So war es schön, bei der Langen Nacht der Wissenschaften den Besuchern zeigen zu können, welche wichtige Arbeit wir machen. Sie waren beispielsweise sehr interessiert daran, welches Einsatzgebiet wir abdecken, was wir Piloten bei der Landung beachten müssen oder welche Versorgungsmöglichkeiten die medizinische Crew am Einsatzort hat."

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