25.01.2019 | News-Bericht

DRF Luftrettung beim Skiweltcup in Garmisch-Partenkirchen

  • Die DRF Luftrettung ist als offizieller Partner beim FIS Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen dabei. Foto: DRF Luftrettung / Chr. Brunnlechner
    Die DRF Luftrettung ist als offizieller Partner beim FIS Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen dabei. Foto: DRF Luftrettung / Chr. Brunnlechner
  • Bereit für den Einsatz: Dr. Stefan Stuefer, Pilot Christian Brunnlechner und Winchoperator Huber Dreer (v.l.n.r.) - Foto: DRF Luftrettung
    Bereit für den Einsatz: Dr. Stefan Stuefer, Pilot Christian Brunnlechner und Winchoperator Huber Dreer (v.l.n.r.) - Foto: DRF Luftrettung
  • Blick auf die Piste: Wie bei der Abfahrt kommt es auch in der Luftrettung auf Konzentration, Sicherheit und Erfahrung an.
    Blick auf die Piste: Wie bei der Abfahrt kommt es auch in der Luftrettung auf Konzentration, Sicherheit und Erfahrung an.

Am Wochenende beginnt wieder der FIS Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen. Die Rennstrecken gelten als die anspruchsvollsten im Alpinen Skiweltcup. Wenn auf der „Kandahar“ spektakuläre Rennen ausgetragen werden, ist die DRF Luftrettung als offizieller Partner vor Ort, um im Notfall die schnelle medizinische Versorgung und den schonenden Patiententransport zu gewährleisten. Und dabei gibt es sogar Ähnlichkeiten: Wie bei der Abfahrt kommt es auch in der Luftrettung auf Konzentration, Sicherheit und Erfahrung an.

Denn trotz Sicherheitsvorkehrungen kann es immer wieder zu schweren Stürzen kommen. Aus diesem Grund ist bei den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super G ein Rettungshubschrauber vorgeschrieben. An beiden Wochenenden wird daher ein rot-weißer Hubschrauber mit Winde an der Piste bereitstehen, um die medizinische Versorgung der Sportler im Notfall sicherzustellen.