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28.07.2016 | News-Bericht

Land Kärnten würdigt die Arbeit der ARA Flugrettung

  • Dr. Beate Prettner, Gesundheitsreferentin Land Kärnten, lobte die Arbeit der ARA Flugrettung und der ÖAMTC-Flugrettung. Der Vorstand der DRF Luftrettung, Steffen Lutz (links im Bild), und Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC- Flugrettung, dankten für die gute Zusammenarbeit.
    Dr. Beate Prettner, Gesundheitsreferentin Land Kärnten, lobte die Arbeit der ARA Flugrettung und der ÖAMTC-Flugrettung. Der Vorstand der DRF Luftrettung, Steffen Lutz (links im Bild), und Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC- Flugrettung, dankten für die gute Zusammenarbeit.
  • Dr. Beate Prettner enthüllte im Anschluss an die Pressekonferenz das Logo des Landes Kärnten.
    Dr. Beate Prettner enthüllte im Anschluss an die Pressekonferenz das Logo des Landes Kärnten.
  • Die Besatzung des Fresacher Notarzthubschraubers und RK-1 bilden einen wesentlicher Bestandteil der notfallmedizinischen Versorgung in Kärnten. Den Dank an die Besatzung nahm Jürgen Würtz, Stationsleiter in Fresach (links im Bild) im Namen der Besatzung entgegen.
    Die Besatzung des Fresacher Notarzthubschraubers und RK-1 bilden einen wesentlicher Bestandteil der notfallmedizinischen Versorgung in Kärnten. Den Dank an die Besatzung nahm Jürgen Würtz, Stationsleiter in Fresach (links im Bild) im Namen der Besatzung entgegen.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des Landes Kärnten mit der ARA Flugrettung und dem ÖAMTC lobte Dr. Beate Prettner, Landeshauptmann-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin des Landes Kärnten, die hervorragende Leistung der Kärntner Flugretter. Die Notarzthubschrauber RK-1 der ARA Flugrettung und Christoph 11 der ÖAMTC-Flugrettung sind wesentliche Bestandteile der notfallmedizinischen Versorgung Kärntens. 2.197-mal (RK1: 1.054 Einsätze, C11: 1.143 Einsätze) starteten die Besatzungen der Kärntner ARGE Flugrettung im Jahr 2015, um Menschen in Not schnelle medizinische Hilfe zu leisten. „Die Bedeutung der Hubschrauber liegt insbesondere darin, auch schwer zugängliche Notfälle in durchschnittlich weniger als 15 Flugminuten zu erreichen“, erklärte Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung. Im Winter wie im Sommer gehören Bergungen im hochalpinen Gelände Kärntens zu den Einsätzen der beiden Notarzthubschrauber. Ganz gleich, ob Kletterer aus einer Wand, Forstarbeiter aus unwegsamen Gelände oder Skifahrer von einem hängengebliebenen Skilift zu bergen sind, für jede Situation gibt es das passende Bergeverfahren.

Die Finanzierung der medizinischen Hilfe aus der Luft wird seit einem Jahr durch einen neuen Vertrag zwischen dem Land Kärnten und den zwei Hubschrauberbetreibern geregelt. Für die Lösung der finanziellen Herausforderungen bedankte sich Steffen Lutz im Namen der ARA Flugrettung, die zur DRF Luftrettung gehört, beim Land Kärnten. Abschließend enthüllte Dr. Beate Prettner den neuen Aufdruck auf den beiden Notarzthubschraubern, welcher die Zusammenarbeit zwischen Land und Flugrettung unterstreicht: Auf RK-1 und C11 fliegt jetzt das Logo des Landes Kärnten mit.

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