31.07.2018 | News-Bericht

Politiker besuchen Stuttgarter Station

  • Michael Schmidt (links) und Dr. Gregor Lichy (rechts) geben Staatssekretär Wilfried Klenk (2.v.l.) und dem Landtagsabgeordneten Fabian Gramling (2.v.r.) Einblicke in die Arbeit der DRF Luftrettung.
    Michael Schmidt (links) und Dr. Gregor Lichy (rechts) geben Staatssekretär Wilfried Klenk (2.v.l.) und dem Landtagsabgeordneten Fabian Gramling (2.v.r.) Einblicke in die Arbeit der DRF Luftrettung.
  • Während des Besuchs trifft die Mannheimer Besatzung von Christoph 53 auf der Rückkehr von einem Einsatz zu einem Tankstopp in Stuttgart ein.
    Während des Besuchs trifft die Mannheimer Besatzung von Christoph 53 auf der Rückkehr von einem Einsatz zu einem Tankstopp in Stuttgart ein.

Wie funktioniert die Luftrettung? Wie arbeitet die Stuttgarter Besatzung des rot-weißen Christoph 51? Mit großem Interesse und zahlreichen Fragen rund um die schnelle Hilfe aus der Luft statteten Wilfried Klenk, politischer Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, und Fabian Gramling, Mitglied des baden-württembergischen Landtags und örtlicher Abgeordneter, der Stuttgarter Station der DRF Luftrettung vergangenen Freitag einen Besuch ab.

Michael Schmidt, Regionalleiter der DRF Luftrettung, und der leitende Hubschraubernotarzt Dr. Gregor Lichy führten die Gäste durch die Station. Staatssekretär Wilfried Klenk, der selbst viele Jahre beim Deutschen Roten Kreuz Stuttgart tätig war, zuletzt als Rettungsdienstleiter, stellte sehr detaillierte Fragen zur Arbeit der Stuttgarter Luftretter, informierte sich beispielsweise über Einsatzzahlen und Alarmierungsgründe. Ebenso wurde über aktuelle rettungsdienstliche Themen im Land gesprochen.

Der Stuttgarter Hubschrauber ist täglich von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Notfallsanitätern besetzt. Dabei wird „Christoph 51“ in erster Linie für den schnellen und schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt, darunter u. a. spezielle Transporte von Patienten mit Lungenversagen unter Beibehaltung der intensivmedizinischen Therapie.

Eines wurde bei dem Besuch deutlich. Sowohl Staatssekretär Wilfried Klenk, als auch der Landtagsabgeordnete Fabian Gramling waren beeindruckt von der Arbeit der DRF Luftrettung hier in Stuttgart. Sie hoben besonders die hohe Expertise und den technischen Qualitätsstandard – insbesondere der medizinischen Ausstattung und des Equipments – hervor und zeigten sich beeindruckt über die hohe Qualifikation der Besatzung, die erwartet und sichergestellt wird.

Natürlich wartete die Delegation gespannt auf den seit August 2017 zum Einsatz kommenden Hubschrauber des Typs EC 145, um ihn besichtigen zu können. Der Stuttgarter Intensivhubschrauber war jedoch ununterbrochen im Einsatz. Auf dem Rückweg von einem Einsatz machte dafür der Mannheimer Hubschrauber für einen schnellen Tankstopp kurz Halt am Flugplatz Pattonville, wo Christoph 51 seit 2009 stationiert ist. So bot sich den Gästen die Möglichkeit, statt der EC 145 einen Hubschrauber vom Typ EC 135 aus der Nähe zu betrachten, ehe sich die Delegation zur Besichtigung der Notaufnahme in Bietigheim aufmachte.

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