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21.09.2017 | News-Bericht

Tag der offenen Tür bei den Magdeburger Luftrettern

  • Im Zentrum des Interesses stand beim Tag der offenen Tür der Station natürlich Christoph 36. Foto: Mario Tomiak.
    Im Zentrum des Interesses stand beim Tag der offenen Tür der Station natürlich Christoph 36. Foto: Mario Tomiak.
  • Doch auch selbst Hand anlegen war möglich: Besucher konnten die lebensrettenden Herz-Lungen-Wiederbelebung üben. Foto: Mario Tomiak.
    Doch auch selbst Hand anlegen war möglich: Besucher konnten die lebensrettenden Herz-Lungen-Wiederbelebung üben. Foto: Mario Tomiak.
  • Zu insgesamt sechs Einsätzen startete die Besatzung vor den Augen der Besucher. Foto: Mario Tomiak.
    Zu insgesamt sechs Einsätzen startete die Besatzung vor den Augen der Besucher. Foto: Mario Tomiak.

Wo sitzt der Pilot? Was ist das für eine Handbremse da im Cockpit? Zu welchen Einsätzen werdet Ihr alarmiert? Fragen hatten die Besucher zahlreiche am vergangenen Samstag, als die Magdeburger Station der DRF Luftrettung ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnete. Zwar startete die diensthabende Besatzung über den Tag zu insgesamt sechs Einsätzen, Zeit für einen Blick in die rot-weiße Maschine war aber dennoch. So ließ sich unter anderem klären, dass der Pilot vorne rechts sitzt und die vermeintliche „Handbremse" in Wahrheit der sogenannte Pitch ist, mit dem die Piloten den Auftrieb des Hubschraubers steuern.

Doch auch zu tun gab es eine Menge für die Besucher: Erwachsene konnten an einer Simulationspuppe die oft lebensrettende Herz-Lungen-Wiederbelebung üben. Kleine Besucher lernten in „Kinder lernen helfen"-Kurse mit erfahrenen Trainerinnen unter anderem, wie sie im Notfall erste Hilfe leisten, die Leitstelle anrufen und welche Fragen dann zu beantworten sind. Die Johanniter Unfallhilfe zeigte einen voll ausgestatteten Rettungswagen, die Bereitschaftspolizei ein Einsatzfahrzeug. Shopartikel der DRF Luftrettung standen zum Verkauf, der Verein Kinderklinikkonzerte e.V. veranstaltete einen Malwettbewerb, wer wollte, konnte einen Ergotherapie-Parcours durchlaufen oder sich von einer Chiropraktikerin beraten lassen.

Marco Cramme, Pilot an der Station Magdeburg, zieht ein sehr positives Fazit: „Wir hatten tolles Wetter und so viele Besucher, dass zwischendurch sogar die Würstchen knapp wurden. Schon vor dem offiziellen Start waren die ersten da und wir hatten den ganzen Tag über alle Hände voll zu tun, um alle Fragen zu unserer Arbeit zu beantworten. Es ist schön, zu sehen, dass die Arbeit der Station und der DRF Luftrettung in der Region so bekannt ist und geschätzt wird."

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