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06.10.2017 | News-Bericht

Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ in Regensburg

  • "112!" konnten sich die kleinen Besucher die Notrufnummer in den "Kinder lernen helfen"-Kursen mithilfe ihrer beiden Daumen schnell merken. Symbolbild.
    "112!" konnten sich die kleinen Besucher die Notrufnummer in den "Kinder lernen helfen"-Kursen mithilfe ihrer beiden Daumen schnell merken. Symbolbild.
  • Auch in diesem Jahr waren das Uniklinikum und die Station Regensburg der DRF Luftrettung wieder beim Türöffner-Tag des WDR dabei. Symbolbild.
    Auch in diesem Jahr waren das Uniklinikum und die Station Regensburg der DRF Luftrettung wieder beim Türöffner-Tag des WDR dabei. Symbolbild.
  • Pilot Georg Fuhrmann erklärt den faszinierten kleinen Besuchern, wie schnell die Besatzung im Notfall mit dem Hubschrauber vor Ort ist. Symbolbild.
    Pilot Georg Fuhrmann erklärt den faszinierten kleinen Besuchern, wie schnell die Besatzung im Notfall mit dem Hubschrauber vor Ort ist. Symbolbild.

"Hier kommt die Maus!“ hieß es gestern wieder an der Station Regensburg der DRF Luftrettung. Der Tag ist eine Initiative des WDR im Rahmen der „Sendung mit der Maus“ und findet jedes Jahr am 3. Oktober statt.

Firmen, Betriebe und Organisationen sind eingeladen, sich anzumelden und in diesem Rahmen ihre Türen für Kinder im Vorschul-  und Grundschulalter zu öffnen, um ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Auch das Universitätsklinikum und die Station der DRF Luftrettung in Regensburg nehmen seit einigen Jahren an der Veranstaltung teil.

Wie immer war der Andrang groß und die verfügbaren Plätze waren schnell vergeben. Im Hangar des Hubschraubers Christoph Regensburg hatten die kleinen Teilnehmer die Gelegenheit, in „Kinder lernen Helfen“-Kursen der DRF Luftrettung zu erfahren, wie sie im Notfall richtig reagieren und Hilfe holen. Georg Fuhrmann, Pilot an der Station, erklärt, warum dies wichtig ist: „Auch viele Erwachsene sind in Notfallsituationen oft unsicher und trauen sich nicht zu helfen. Doch wir sehen in unserem Einsatzalltag immer wieder, dass die schnelle Hilfe durch Laien sehr wichtig ist und Leben retten kann. Wenn wir schon Kindern spielerisch vermitteln, wie sie sich im Notfall richtig verhalten, trägt das dazu bei, dass sie dann auch als Erwachsene wissen, was zu tun ist und weniger unsicher sind“. 

Auch ein Blick in den rot-weißen Hubschrauber mit seinen vielen Monitoren, Köpfen, Griffen und Medizingeräten stand natürlich auf dem Programm. Die wissbegierigen kleinen Besucher hatten viele Fragen und erfuhren einiges darüber, wann Christoph Regensburg alarmiert wird und welche Aufgaben Pilot, Notarzt und Rettungsassistent haben.

Im Anschluss ging es in die Notaufnahmen des Uniklinikums. Hier wurde gezeigt, wie Notfallpatienten untersucht werden und die Kinder konnten selbst mit Ultraschallgerät, Gips und Schiene Hand anlegen. Fazit aller Beteiligten: Ein toller Tag!

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