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10.11.2017 | News-Bericht

Vor dem Einsatz erfolgt die Einrüstung

  • Auf der organisationseigenen Werft der DRF Luftrettung erfolgt die Einrüstung der Maschinen. Sämtliche Medizintechnik wie Beatmungsgeräte, die Trage oder Halterungen für Spritzenpumpen wird dort eingebaut, um die H 135 für ihre Einsätze bestmöglich auszustatten.
    Auf der organisationseigenen Werft der DRF Luftrettung erfolgt die Einrüstung der Maschinen. Sämtliche Medizintechnik wie Beatmungsgeräte, die Trage oder Halterungen für Spritzenpumpen wird dort eingebaut, um die H 135 für ihre Einsätze bestmöglich auszustatten.

Wenn das neue Einsatzmittel in das OPC, das „Operation-Center“ der DRF Luftrettung in Rheinmünster, überführt wird, gelangt es zunächst in die Werft. Dort nehmen Mitarbeiter der Firma Bucher Leichtbau AG unter Aufsicht der DRF Luftrettung die medizinische Einrüstung des Hubschraubers vor. Denn von Airbus kommen die Maschinen ohne die medizintechnische Ausrüstung, die für die DRF Luftrettung hochspeziell ist.

Rund zwei Wochen dauert die Einrüstung, bis der Hubschrauber dann startklar ist. Und in diesen 14 Tagen müssen die Arbeiter sehr fleißig sein. So gilt es unter anderem, die Trage und das dazugehörige Schienensystem in die neue H 135 einzubauen, außerdem werden Halterungen für das Beatmungsgerät, die Spritzenpumpen und die Sauerstoffflaschen angebracht. Und selbstverständlich wird auch die Verkabelung für sämtliche elektrische Geräte verlegt.

Bevor das neue Einsatzmittel dann in Betrieb genommen werden kann, muss noch ein Prüfer, ein sogenannter Certifying Staff, der DRF Luftrettung einen abschließenden Check beziehungsweise eine Durchsicht vornehmen und unterschreiben, dass die Einrüstungsvorschriften eingehalten worden sind, die durch die zuständige Behörde gesetzlich vorgeschrieben sind. Erst dann ist die Maschine einsatzbereit und kann zu einer Station überführt werden.

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