Aktuelles

Neuigkeiten und Berichte

"Christoph 27" landet auf einer kleinen Insel inmitten des Weihers.

Schnelle Rettung für Schlittschuhläuferin

13.02.2012 | News-Bericht
Zugefrorene Seen locken derzeit viele Schlittschuhläufer ins Freie. So auch am vergangenen Wochenende, als auf dem Bürgerweiher in Schnaittach ein 14-jähriges Mädchen mit ihren Freunden einige Runden übers Eis drehte, schwer stürzte und mit dem Hinterkopf auf das harte Eis prallte. Um 16.05 Uhr…Weiterlesen
Bergwacht und Christoph 27 der DRF Luftrettung arbeiten Hand in Hand

Schneeschuhwanderin verletzt – Alarm für "Christoph 27"

12.04.2012 | News-Bericht
Am 10. März hatte sich ein Ehepaar Schneeschuhe unter die Füße geschnallt, um im Bayerischen Wald einen Nachbarn des Lusen, den Großen Rachel, zu erklimmen. Doch wenige Meter unterhalb des Gipfels stürzte die Frau, dabei sprang an einem ihrer Beine die Kniescheibe heraus. An ein Weitergehen war…Weiterlesen
Christoph 27 der DRF Luftrettung und die Bergwacht bei der Versorung einer verunglückten Wanderin

Mit der Seilwinde aus Felsgebiet gerettet - Nürnberger Hubschrauber der DRF Luftrettung im Einsatz

13.04.2012 | News-Bericht

Am Karfreitag alarmierte die Leitstelle Hochfranken den in Nürnberg stationierten Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen „Christoph 27“ zu einem Windeneinsatz. Im größten Felsenlabyrinth Europas, der Luisenburg bei Wunsiedel, hatte sich eine Frau am Nachmittag bei einer Wanderung schwer am…

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Kletterer stürzt acht Meter in die Tiefe: Windeneinsatz am Rudolfstein

26.06.2012 | News-Bericht
Wer hoch steigt, kann tief fallen: Am 20.Mai ist ein 17-jähriger Kletterer am Rudolfstein im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel) aus etwa acht Metern Höhe auf ein schmales Felsband gestürzt. Dabei zog er sich Frakturen am Sprunggelenk und am Ellenbogen zu. Die Leitstelle Hochfranken alarmierte zunächst die Bergwacht aus Weißenstadt zum Unfallort. Da dieser jedoch nur schwer zugänglich war, erkannte der Einsatzleiter schnell, dass ein Hubschrauber mit einer Winde erforderlich war, um den Kletterer aus dem unwegsamen Gelände zu retten. Hierfür wurde die Besatzung des Nürnberger Hubschraubers der DRF Luftrettung alarmiert. Nur 30 Minuten später erreichte die Besatzung von Christoph 27 den 120 km Luftlinie entfernten Einsatzort. Windenführer Thomas Zecho ließ zunächst Hubschraubernotarzt Dr. Harald Strauss zu dem Patienten hinab, der sich davon überzeugte, dass der 17-Jährige stabil war und keine akute Lebensgefahr bestand. Die Einsatzkräfte der Bergwacht hatten dem Kletterer bereits eine Schiene angelegt und ihn in einen Bergesack…Weiterlesen

DRF Luftrettung bei Badeunfall im Einsatz

17.07.2012 | News-Bericht
Am 16. Juni kam es im Bad Windsheimer Freibad (Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim) zu einem Badeunfall eines drei Jahre alten Jungen. Als die Mutter einen Moment abgelenkt war, kletterte das Kleinkind aus dem Baby-Becken und lief zu dem bis zu 1,10 Meter tiefen Nichtschwimmer-Becken. Kurze Zeit später entdeckte ein anderes Kind den Dreijährigen auf dem Wasser treibend. Das Kind rief um Hilfe, woraufhin Badegäste den kleinen Jungen aus dem Becken zogen. Da er einen Herzstillstand erlitten hatte, begannen der herbeigeeilte Bademeister sowie eine zufällig anwesende Krankenschwester sofort mit der Wiederbelebung. Die Rettungsleitstelle Ansbach alarmierte neben bodengebundenen Rettungskräften auch „Christoph 27“ der DRF Luftrettung. Da die Besatzung des Nürnberger Rettungshubschraubers gerade einen Einsatz in Ansbach beendet hatte, erreichte sie den Einsatzort in nur wenigen Flugminuten. Als Hubschraubernotarzt Dr. Harald Strauss und Rettungsassistent Hans Schmidt zur Hilfe eilten, hatte der bodengebundene Notarzt die Reanimation…Weiterlesen

Windeneinsatz für Christoph 27: Festivalbesucher aus Steinbruch gerettet

24.09.2012 | News-Bericht

Gute Laune, Camping und Livemusik – das hatte ein 24 Jahre alter Mann im Sinn, als er ein Musikfestival nahe Rothenburg ob der Tauber besuchte. Doch es kam anders: Der 24-Jährige stürzte in den frühen Morgenstunden des 10. August etwa 10 m tief in einen Steinbruch, der an den Zeltplatz angrenzte. Trotz schwerer Verletzungen konnte er mit seinem Mobiltelefon einen Notruf absetzen, jedoch keine näheren Angaben zum Unfallort machen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ansbach die Rothenburger Feuerwehr, die Polizei und den bodengebundenen Rettungsdienst, die den Unfallort per Handyortung ausmachen konnten. Nach kurzer Suche fanden sie den Mann, der in steilem, felsigem Gelände lag. Schnell war klar, dass er nur aus der Luft gerettet werden konnte. Daher wurde Christoph 27 der DRF Luftrettung aus Nürnberg alarmiert, der mit einer Rettungswinde ausgerüstet ist. „Auf dem Weg zum Unfallort haben wir noch einen Mitarbeiter der Bergwacht an Bord genommen, der speziell für Windeneinsätze geschult ist“, berichtet Pilot Werner Iberler. Am…

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