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Neuigkeiten und Berichte

24.09.2012 | News-Bericht

Tipps der DRF Luftrettung: So schützen Sie sich vor Pilzvergiftungen

Wenn es draußen feucht ist und die Temperaturen sinken, steht die Pilzsaison vor der Tür: Dann streifen Sammler wieder durch die Wälder auf der Suche nach Champignons, Steinpilzen und Co. „Zwar sind nur wenige Pilze so giftig, dass Lebensgefahr droht, trotzdem werden sie manchmal mit den essbaren Sorten verwechselt“, sagt Christoph Lind, Rettungsassistent der DRF Luftrettung. Außerdem lagern viele die Pilze falsch: „Sie müssen luftig und trocken aufbewahrt werden, sonst verderben sie schnell.“ Werden giftige, verdorbene oder alte Pilze dennoch verzehrt, ist vor allem die Zeitspanne wichtig, nach der erste Beschwerden, wie Bauchschmerzen oder Erbrechen auftreten. „Je eher Betroffene zum Beispiel unter Durchfall leiden, desto ungefährlicher ist die Vergiftung, so Lind. „Das Gift verlässt den Körper dann unbeschadet.“ Gefährlich wird es, wenn sich Beschwerden erst nach etwa acht Stunden oder mehreren Tagen zeigen: „Die Toxine der Pilze können sich dann in der Leber einlagern und schwere Schäden verursachen.“

Die DRF…

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24.09.2012 | News-Bericht

Ehemaliger Patient besucht Station in Bad Saarow

Am 25. Juli besuchte ein 49 Jahre alter Mann die Station der DRF Luftrettung in Bad Saarow. Er wollte sich persönlich bei der Hubschrauberbesatzung bedanken, die ihm nach einem Verkehrsunfall schnelle Hilfe gebracht hatte. „Es war ein schwieriger Einsatz bei winterlichen Straßenverhältnissen. Der…Weiterlesen
24.09.2012 | News-Bericht

Windeneinsatz für Christoph 27: Festivalbesucher aus Steinbruch gerettet

Gute Laune, Camping und Livemusik – das hatte ein 24 Jahre alter Mann im Sinn, als er ein Musikfestival nahe Rothenburg ob der Tauber besuchte. Doch es kam anders: Der 24-Jährige stürzte in den frühen Morgenstunden des 10. August etwa 10 m tief in einen Steinbruch, der an den Zeltplatz angrenzte. Trotz schwerer Verletzungen konnte er mit seinem Mobiltelefon einen Notruf absetzen, jedoch keine näheren Angaben zum Unfallort machen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ansbach die Rothenburger Feuerwehr, die Polizei und den bodengebundenen Rettungsdienst, die den Unfallort per Handyortung ausmachen konnten. Nach kurzer Suche fanden sie den Mann, der in steilem, felsigem Gelände lag. Schnell war klar, dass er nur aus der Luft gerettet werden konnte. Daher wurde Christoph 27 der DRF Luftrettung aus Nürnberg alarmiert, der mit einer Rettungswinde ausgerüstet ist. „Auf dem Weg zum Unfallort haben wir noch einen Mitarbeiter der Bergwacht an Bord genommen, der speziell für Windeneinsätze geschult ist“, berichtet Pilot Werner Iberler. Am…

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Foto: Kerstin Kleinloff.
25.09.2012 | News-Bericht

Magdeburg: Tag der offenen Tür ein voller Erfolg

Einen Rettungshubschrauber aus der Nähe betrachten konnten am 15. September große und kleine Hubschrauberfans in Magdeburg: Einen Tag lang öffnete die Station der DRF Luftrettung ihre Türen und ermöglichte der Bevölkerung einen Blick hinter die Kulissen. Rund 1.000 Besucher folgten der Einladung…Weiterlesen
30.09.2012 | News-Bericht

Einweihungsfeier der ILS Nordoberpfalz

Eine für alle: Getrennte Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst gehören in Bayern bald der Vergangenheit an – in Zukunft sitzen sie unter einem Dach. Am 22. September wurde in Weiden die Einweihung der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz (ILS) gefeiert. Der bayerische Innenminister Joachim…Weiterlesen
RK-1 versorgte den Überlebenden
01.10.2012 | News-Bericht

RK-1 der ARA Flugrettung rettet Alpinisten aus Notlager

Mitte September ereignete sich in den Hohen Tauern (Kärnten) eine Tragödie. Zwei deutsche Alpinisten, die seit 40 Jahren gemeinsam in die Berge gingen, wurden im Abstieg von der Gießener Hütte im Bereich der Mallnitzscharte von einer Kaltfront überrascht. Während der 65-Jährige in der Scharte ein…Weiterlesen

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