Sie sind hier

RK-1

Station Fresach

Im April 2001 wurde die Kärntner Station der ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH gegründet. Es kommt ein Hubschrauber des Typs BK 117-C1 zum Einsatz.

Betreiber
ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH
Einsatzbereitschaft
von Sonnenaufgang (frühestens 7 Uhr) bis Sonnenuntergang
Personal

Piloten 
Notärzte der Kliniken Klagenfurt, Villach, Wolfsberg, Spittal
HCM/Winch Operator des ÖRK Landesverband Kärnten
Flugretter des ÖRK Landesverband Kärnten

Besondere Qualifikation des Personals
Notärzte

Fachrichtung Anästhesie (überwiegend), alpine Ausbildung

Rettungsassistenten

Windenoperator, Notfallsanitäter als HEMS (Helicopter Emergency Medical Service) Technical Crew Member ausgebildet; diese Zusatzqualifikation erlaubt ihnen, den Hubschrauberpiloten bei der Navigation und der Luftraumbeobachtung zu unterstützen. Flugretter: Notfallsanitäter, Bergretter (zum Teil), alpine Ausbildung

Anforderung

Landesleitstelle Kärnten in Klagenfurt

Kontakt
ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH
Mitterberg 70
A-9712 Fresach

Telefon: +43 4245 65 177
Fax: +43 4245 65 187 
rk-1@airrescue.at

Stationsleiter
Jürgen Würtz

Leitender Notarzt
Dr. Josef Buxbaum

Leitender Flugretter / Notfallsanitäter (HCM)
Markus Winkler

Fotos und Videos: Station Fresach

Wissenswertes

1.054 geflogene Einsätze im Jahr 2015

Einsatzstatistik
  • Einsätze 2015: 1.054
  • Einsätze 1. Halbjahr 2015: 493

Besonderheiten
Die Hubschrauber „RK-1“ und „RK-2“ der ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH sind mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Diese Sonderausstattung ist oft für die Rettung von Verletzten in Bergregionen erforderlich. Regelmäßige Rettungsübungen mit der Winde sind für die auf dem Fresacher Hubschrauber tätigen Notfallsanitäter und Ärzte daher Pflicht. Ebenso nehmen alle Besatzungsmitglieder jährlich an einer Alpinschulung teil. Diese Fortbildungen werden über den ÖRK Landesverband Kärnten organisiert. Darüber hinaus verfügt der Notarzthubschrauber über alle medizintechnischen Geräte, die für die Patientenversorgung notwendig sind. Verbrauchsmaterial, wie z.B. Medikamente, wird über das ÖRK gestellt.

Seit Oktober 2014 ist die ARA Flugrettung Mitglied der IKAR (Internationale Kommission für Alpines Rettungswesen). Ziel der Organisation mit ihren 72 Mitgliedern ist es, die alpine Rettung und Sicherheit weiterzuentwickeln.

Historische Entwicklung
Zunächst war der Hubschrauber am Flughafen Klagenfurt stationiert und anschließend in Spittal/Drau. Seit April 2002 ist der „RK-1“ auf dem Gelände des Freizeitparks Fresach-Millstättersee/Kärnten beheimatet. Hier wurde im Sommer 2005 eine neue Station mit einem Hangar errichtet, die im Jahr 2006 feierlich eingeweiht und bezogen wurde. Damit verfügt die Besatzung über optimale Arbeitsbedingungen. Im November 2010 wurde eine vierköpfige Besatzung des Fresacher Notarzthubschraubers von der Bundesministerin für Inneres der Republik Österreich, Maria Fekter, mit der „Goldenen Medaille am Roten Bande für Verdienste um die Republik Österreich“ ausgezeichnet. Sie wurde für einen außergewöhnlichen Einsatz und ihre Professionalität bei einer Windenrettung geehrt. Im Jahr 2011 feierte die Station Fresach ihr 10-jähriges Bestehen, zeitgleich mit dem 10-jährigen Jubiläum der ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH.

Position und Einsatzgebiet

Koordinaten der Station
Latitude: 46° 44' 46.32" N
Longitude: 13° 39' 41.04" E
Aufgaben
  • Notfalleinsätze: Mittel- und Oberkärnten, vor allem Gebiete um den Katschberg im Norden, den Weissensee im Westen, das Dreiländereck im Süden und den Wörthersee. Im Winter die Skigebiete Bad Kleinkirchheim, Turracher Höhe, Mölltaler Gletscher, Katschberg, Goldeck sowie das Naßfeld im Südwesten.
  • Intensivtransporte: nach Bedarf
  • Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der Fresacher Hubschrauber der DRF Luftrettung in maximal 15 Minuten erreichen.

Helfen Sie jetzt. Und damit auch der Station Fresach

Egal ob großer oder kleiner Betrag: Mit jeder Spende helfen Sie uns die Betreuung unserer Patienten zu verbessern.

Freie Eingabe durch Klick ins Zahlenfeld.

Neuigkeiten der Station

Minuten- und Kilometerzahl sind durchschnittliche Angaben

Luftfahrzeuge der Station