Sie sind hier

Unterstützen Sie uns

Über 100 Einsätze täglich

Und auf jeden einzelnen kommt es an. Denn sind Menschen in Not, ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Unsere Hubschrauber bringen hochqualifiziertes Personal oft konkurrenzlos schnell zum Einsatzort und die betroffene Person auf direktem Weg in das zur Behandlung bestgeeignete Krankenhaus.

Um Luftrettung von höchster Qualität zu betreiben, benötigen wir Ihre Unterstützung. Denn die Krankenkassen erstatten nur die Kosten, die dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang entsprechen – für Fortbildungen, Investitionen in Luftfahrzeuge und modernste Medizintechnik müssen wir teilweise selbst aufkommen oder in teure finanzielle Vorleistung treten. Um die hohe Qualität unserer Arbeit auch zukünftig sicherzustellen, sind wir auf Sie als Förderer und Spender angewiesen.

Jetzt Förderer werden

Jetzt spenden

Jede Spende zählt

Egal ob großer oder kleiner Betrag: Mit jeder Spende helfen Sie uns die Betreuung unserer Patienten zu verbessern.

Freie Eingabe durch Klick ins Zahlenfeld.

Helfen uns Leben retten: unsere Förderer

Wir haben bereits gespendet und unterstützen die DRF Luftrettung auch mit unserem Statement.
Helfen auch Sie mit!

Wollen auch Sie Gesicht zeigen?

Machen Sie mit und werden Sie Teil der Förderergalerie der DRF Luftrettung. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Persönliche Beratung ist uns wichtig.

Stellen Sie den Mitarbeiterinnen des DRF e.V. alle Ihre Fragen rund um die Themen Fördermitgliedschaft, Spende, zum Testament oder zum Shop. Wir nehmen uns Zeit für ein persönliches Gespräch.

 

Servicezeiten Mo-Fr von 8 bis 19 Uhr

Telefon:+49 711 7007-2211
Telefax:+49 711 7007-2219
foerderverein@drf-luftrettung.de

Kontakt

Zum Helfen brauchen wir Ihre Hilfe

Weil in Notsituationen jede Sekunde zählt. Und weil erstklassige Ausrüstung und qualifiziertes Fachpersonal entscheidend für die optimale Patientenversorgung sind.

Als gemeinnützige Organisation brauchen wir dazu Ihre Unterstützung, denn die Krankenkassen erstatten nur die Kosten, die dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang entsprechen. Um die hohe Qualität unserer Luftrettung sicherzustellen, sind wir auf Sie als Förderer angewiesen.

Ihr Dank: für uns der schönste Lohn

Detlef Rieske
Wir sind im April 1979 in die DRF Luftrettung eingetreten, wir wollten die Organisation unterstützen und dachten nie daran, sie jemals in Anspruch nehmen zu müssen. Doch im Mai 2017 trat während eines Urlaubs am Gardasee der Ernstfall ein. Wir haben nach einer erfolgten stationären … Weiterlesen
Jörg Müller
Danke, dass es euch gibt. Liebes Rettungsteam, ich möchte mich bei euch für meine Rettung tausendmal bedanken, ich kann mich zwar nicht an euch erinnern, aber ich weiß, dass ihr mich nach meinem Motorradunfall am 02.09.2016 von Liepe zur Klinik Berlin Buch geflogen habt. Ohne euch hätte ich… Weiterlesen
Maren Seifert
Liebes Team der DRF Luftrettung, ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich für die Luftrettung im Juli 2016 von Lublin nach Berlin bedanken. Mein Mann erzählte mir, nachdem ich aus dem Koma erwachte, was für eine professionelle Arbeit durch Ihr Team erbracht wurde. Vielen Dank! Maren Seifert… Weiterlesen

Fragen an uns

Was sind Intensivtransporte?

Ein Intensivtransport ist ein Transport von kritisch kranken Patienten zur weiteren Behandlung von einem Krankenhaus in eine Spezialklinik. Dafür kommen in Deutschland Intensivtransporthubschrauber (ITH) oder Intensivtransportwagen (ITW) zum Einsatz. Für die Organisation dieser Transporte haben einige Bundesländer Koordinierungsstellen eingerichtet. In Baden-Württemberg gibt es zum Beispiel die Zentrale Koordinierungsstelle (ZKS) der DRF Luftrettung und des Deutschen Roten Kreuzes. Die DRF Luftrettung verfügt über geeignete Luftfahrzeuge und qualifiziertes Fachpersonal, um auch spezielle Intensivtransporte durchzuführen. Zunehmende Bedeutung erlangen Transporte von Patienten mit akutem Atemnotsyndrom (ARDS) oder Herz-Kreislauf-Versagen verschiedenster Ursache, die in Spezialkliniken therapiert werden müssen. Zum Einsatz kommen intensivmedizinische Maximaltherapiemöglichkeiten, wie beispielsweise extrakorporale Organersatz- und Unterstützungsverfahren wie PECLA (pumpenlose arterio-venöse Lungenunterstützung), ECMO (extrakorporale Membranoxygenation) und IABP (intraaortale Ballongegenpulsation zur Herzunterstützung).