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Unser wichtigster Helfer bei jedem Einsatz: Sie

Als Förderer unterstützen Sie den gemeinnützigen DRF e.V. und damit direkt die Arbeit der DRF Luftrettung. Die Förderbeiträge und Spenden sichern das hohe Qualitätsniveau, das für eine optimale Patientenversorgung notwendig ist. Durchschnittlich 450.000 Euro investieren wir zum Beispiel jährlich in die Anschaffung und Wartung medizinischer Geräte und in Medizinprodukte für unsere Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge. Auch besondere Rettungsverfahren der DRF Luftrettung, wie die Windenrettung, wären ohne Ihr finanzielles Engagement nicht möglich. 

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Auslandsrückholung

Wir holen Sie aus dem Ausland und bringen Sie in ein Krankenhaus nach Deutschland, wenn es medizinisch notwendig und ärztlich angeordnet ist.

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Rettungsberichte: Erfolgreiche Einsätze dank unserer Förderer

  • Nach einem Treppensturz war ein schnelles Eingreifen der Villingen-Schwenninger Luftretter notwendig.
    01.09.2017 | Rettungsbericht
    Mit der linken Hand taucht sie den Wattebausch in das Puder und mit der Rechten setzt sie den Farbstift an. Mit gleichmäßigen Bewegungen lässt sie auf ihren Kollegen Bluttropfen, Schnittverletzungen und Wunden entstehen – alles künstlich. Angela…
  • Eine besondere Verbindung: Lenny (hier vor Christoph 36 aus Magdeburg) nutzt jede Gelegenheit, seinen Helden der Lüfte nahe zu sein.
    29.08.2017 | Rettungsbericht
    Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, steht die Welt für die Eltern einen Moment lang still. In diesem Augenblick dreht sich alles um das neugeborene Glück. So ergeht es auch…
  • Um den Zwillingsschwestern Ilona und Claudia Brandt eine völlig neue Therapie in Ulm zu ermöglichen, wurde die DRF Luftrettung mit dem Transport der beiden von Köln nach Stuttgart und zurück beauftragt. (Foto: Jens Pussel)
    29.06.2017 | Rettungsbericht
    Zwei Schwestern, ein Schicksal: Seit Geburt haben Ilona und Claudia Brandt eine schwere genetische Grunderkrankung auf ihren Lebensweg mitbekommen: eine neuromuskuläre Erkrankung namens Spinale Muskelatrophie, kurz SMA, im Volksmund Muskelschwund…
  • Einmal in der Woche schließen Harald Spayda und seine Frau Franziska ihre Praxis und verbringen die Zeit bewusst zu zweit.
    21.06.2017 | Rettungsbericht
    Weihnachten steht vor der Tür. Seit jeher ist es Tradition, dass Harald Spayda den Tannenbaum schmückt und Weihnachten einläutet. Kugel für Kugel nimmt er in die Hand, doch dieses Jahr fällt es ihm schwer. Die Schmerzen im linken Bein werden…
  • Ihre Freude am Leben hat Laura W. nicht verloren, auch wenn sie fast täglich an das Geschehen zurückdenkt.
    16.02.2017 | Rettungsbericht
    Leicht zögernd steht Laura W. vor ihrem Auto und greift behutsam an den Türgriff. Noch immer baut sich eine unsichtbare Barriere vor ihr auf, wenn sie sich Fahrzeugen nähert. Sie öffnet zaghaft die Tür und steigt ein. In solchen Momenten spürt…
  • Freudiges Wiedersehen nach sieben Jahren: Pilot Martin Beitzel lud Franziska Liebhardt zu einem Stationsbesuch in Mannheim ein. Für beide ein ganz besonderer Moment.
    20.12.2016 | Rettungsbericht
    Rio 2016, Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt kämpfen in der Stadt am Zuckerhut um paralympisches Edelmetall. Eine von ihnen ist Franziska Liebhardt. Während der letzten Jahre hat die 34-jährige Kugelstoßerin nur für diesen einen Moment…
  • 03.12.2016 | Rettungsbericht
    Es ist ein schöner Herbsttag in Baden-Baden. Der Himmel ist blau, die letzten Sonnenstrahlen gleiten über den abendlichen Horizont. Stephan Allgeier nutzt den Moment und dreht noch eine Trainingsrunde auf seinem Rennrad. Als leidenschaftlicher…
  • 25.11.2016 | Rettungsbericht
    Mitte August 2015 auf einer Landstraße in der Uckermark: Wiebke Mothes sitzt auf einem Motorrad, es ist eine ihrer letzten Fahrstunden vor der geplanten Führerscheinprüfung. Alles läuft bestens – bis kurz nach einer Rechtskurve: „Irgendwas…
  • 19.11.2016 | Rettungsbericht
    An ihrem Ruhetag will eine Gastronomenfamilie aus Markneukirchen (Vogtland) es sich auf der Terrasse ihres Gasthofs gemütlich machen. Selbstgebackenes Brot und frische Salate stehen schon bereit, nur der Grill braucht noch ein bisschen, bis eine…
  • Ein besonderer Moment: Unfallopfer Martin Lurker besucht einen seiner Retter, den Freiburger Notfallsanitäter Florian Kramer.
    20.10.2016 | Rettungsbericht
    Über 100 Einsätze leistet die DRF Luftrettung täglich – und auf jeden einzelnen kommt es an. Denn oftmals zählt jede Sekunde. So auch Martin Lurker. Bei einer Radtour im Sommer hat der sportliche Offenburger sein Ziel schon fest vor Augen: den…
  • Überglücklich feiert Hans Götz zusammen mit seiner Frau den 29. Hochzeitstag.
    29.09.2016 | Rettungsbericht
    Mit zwei Küssen verabschiedet sich Hans Götz an diesem Morgen von seiner Frau. „Sie wunderte sich, aber ich spürte, dass dieser Tag anders werden sollte. Und wenn ich heute an den 31. März dieses Jahres zurückdenke, bekomme ich Gänsehaut“,…
  • Luftraumbeobachter Karl Schätzler ist seinen Kollegen der Station Weiden dankbar für seine Rettung.
    21.07.2016 | Rettungsbericht
    Wenn Karl Schätzler sich an den 28. Mai 2015 erinnert, schießen dem Oberpfälzer sogleich Tränen in die Augen. „Es hätte alles vorbei sein können“, erzählt er mit zittriger Stimme. „Und mein Sohn Peter war damals ja erst drei Jahre alt …“…

Leben retten kann so einfach sein – helfen auch Sie

Werden auch Sie Teil der DRF Luftrettung: Mit einer Fördermitgliedschaft zeigen Sie, dass Sie Verantwortung übernehmen. Lernen Sie andere Förderer kennen und erfahren Sie, was ihre Beweggründe sind.

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Fragen an uns

Wie verhält man sich richtig bei der Landung eines Rettungshubschraubers?

Ob Unfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall – in der Notfallrettung zählt jede Minute. Doch bei der Landung werden die Piloten häufig behindert und der Zugang zur Unfallstelle wird erschwert. Aus Sicherheitsgründen sollten Fahrzeuge und Schaulustige daher unbedingt Distanz wahren – auch nach der Landung. Folgendes Verhalten ist richtig:
  1. Sich am Boden bemerkbar machen, wenn sich ein Hubschrauber nähert.
  2. Keine Markierungshilfen auslegen.
  3. Niemals unter einem landenden Hubschrauber durchfahren.
  4. Mindestens 30 Meter Abstand halten.
  5. Nie dem Hubschrauber nähern, solange sich die Rotoren drehen.
  6. Augen vor aufgewirbelten Sandkörnern und Steinen schützen.
  7. Lose liegende Gegenstände außer Reichweite bringen oder festhalten.