Fördern

Unser wichtigster Helfer bei jedem Einsatz: Sie

Als Förderer unterstützen Sie den gemeinnützigen DRF e.V. und damit direkt die Arbeit der DRF Luftrettung. Die Förderbeiträge und Spenden sichern das hohe Qualitätsniveau, das für eine optimale Patientenversorgung notwendig ist. Durchschnittlich 450.000 Euro investieren wir zum Beispiel jährlich in die Anschaffung und Wartung medizinischer Geräte und in Medizinprodukte für unsere Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge. Auch besondere Rettungsverfahren der DRF Luftrettung, wie die Windenrettung, wären ohne Ihr finanzielles Engagement nicht möglich. 

Jetzt Förderer werden

Unser Dankeschön an alle Förderer

Auslandsrückholung

Wir holen Sie aus dem Ausland und bringen Sie in ein Krankenhaus nach Deutschland, wenn es medizinisch sinnvoll und ärztlich angeordnet ist.

Verbindung nach Hause

Befinden Sie sich in einer Klinik im Ausland, hält unsere Alarmzentrale rund um die Uhr Kontakt zu Ihren nächsten Angehörigen.

Digitale Informationen

Per E-Mail erhalten Sie regelmäßig exklusive Informationen zu unserer Arbeit.

Der direkte Draht zur DRF Luftrettung

Haben Sie Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft, den Rückholbedingungen oder zu allgemeinen Themen rund um die DRF Luftrettung? Hier erreichen Sie uns direkt!

Kontakt

Rettungsberichte: Erfolgreiche Einsätze dank unserer Förderer

Leben retten kann so einfach sein – helfen auch Sie

Werden auch Sie Teil der DRF Luftrettung: Mit einer Fördermitgliedschaft zeigen Sie, dass Sie Verantwortung übernehmen. Lernen Sie andere Förderer kennen und erfahren Sie, was ihre Beweggründe sind.

Wollen auch Sie Gesicht zeigen?

Machen Sie mit und werden Sie Teil der Förderergalerie der DRF Luftrettung. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Fragen an uns

Was sind Intensivtransporte?

Ein Intensivtransport ist ein Transport von kritisch kranken Patienten zur weiteren Behandlung von einem Krankenhaus in eine Spezialklinik. Dafür kommen in Deutschland Intensivtransporthubschrauber (ITH) oder Intensivtransportwagen (ITW) zum Einsatz. Für die Organisation dieser Transporte haben einige Bundesländer Koordinierungsstellen eingerichtet. In Baden-Württemberg gibt es zum Beispiel die Zentrale Koordinierungsstelle (ZKS) der DRF Luftrettung und des Deutschen Roten Kreuzes. Die DRF Luftrettung verfügt über geeignete Luftfahrzeuge und qualifiziertes Fachpersonal, um auch spezielle Intensivtransporte durchzuführen. Zunehmende Bedeutung erlangen Transporte von Patienten mit akutem Atemnotsyndrom (ARDS) oder Herz-Kreislauf-Versagen verschiedenster Ursache, die in Spezialkliniken therapiert werden müssen. Zum Einsatz kommen intensivmedizinische Maximaltherapiemöglichkeiten, wie beispielsweise extrakorporale Organersatz- und Unterstützungsverfahren wie PECLA (pumpenlose arterio-venöse Lungenunterstützung), ECMO (extrakorporale Membranoxygenation) und IABP (intraaortale Ballongegenpulsation zur Herzunterstützung).