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Learjet der DRF Luftrettung (Quelle: DRF Luftrettung)
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DRF EpiShuttle im Außeneinsatz. (Quelle: EpiGuard)
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DRF EpiShuttle im Inneneinsatz (Quelle: EpiGuard)
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Crew der Station Regensburg der DRF Luftrettung (Quelle DRF Luftrettung)
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1) Wenn es die Sichtverhältnisse erfordern (Wolken, Nebel) fliegt der Hubschrauber im satellitengestützten Instrumentenflug auf einer vordefinierten Route.
2) Ein festgelegter Point in Space in der Nähe des Landeplatzes markiert einen sicheren virtuellen Anflugpunkt unterhalb der Wolkendecke. Der Pilot schaltet auf Sichtflug.
3) Im Sichtflug landet der Pilot am geplanten Landeplatz. Ist auch in dieser geringen Höhe die Sicht nicht ausreichend, muss der Pilot einen alternativen Landeplatz ansteuern oder zurückfliegen.
(Quelle: DRF Luftrettung)
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Die Ambulanzflugzeuge der DRF Luftrettung sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit. (Quelle DRF Luftrettung)
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Flugtechnisch und medizinisch koordiniert werden die weltweiten Einsätze der Ambulanzflugzeuge durch die Einsatzzentrale, die Ansprechpartner für im Ausland verletzte oder erkrankte Förder*innen der DRF Luftrettung ist. (Quelle DRF Luftrettung)
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Die mit erfahrenen Pilot*innen und medizinischen Teams besetzten Learjets der DRF Luftrettung starten vom Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden zu ihren Einsätzen. (Quelle: DRF Luftrettung)
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Vor dem Start in den Einsatztag prüft insbesondere der Pilot oder die Pilotin der Besatzung die Wetterbedingungen. (Quelle DRF Luftrettung)
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Bei schlechteren Sichtbedingungen könnten mit dem Point in Space-Verfahren in Deutschland mehr Hubschrauber zu Einsätzen starten. (Quelle Luftrettung)
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Um sicher zu starten und zu landen, könnten die Crews neben ihrer Wetteranalysen auf satellitengestützte Navigation vertrauen. (Quelle: DRF Luftrettung)
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Schnelle Hilfe für Patienten. Bilderläuterung: Die DRF Luftretter sind an 365 Tagen im Jahr im Einsatz, um Menschen in Not schnellstmöglich zu helfen (Quelle: DRF Luftrettung).