14.10.2019 | News-Bericht

Besuch zum Fachaustausch: MdL Beate Meißner bedankt sich bei Suhler Luftrettern

  • Die Thüringer Landtagsabgeordnete Beate Meißner zeigte sich sehr beeindruckt von der Arbeit der Suhler Luftretter.
    Die Thüringer Landtagsabgeordnete Beate Meißner zeigte sich sehr beeindruckt von der Arbeit der Suhler Luftretter.

Einen persönlichen Eindruck über die Arbeit der Suhler Luftretter konnte Beate Meißner, Abgeordnete des Thüringer Landtags, im Rahmen ihres heutigen Besuchs an der Station gewinnen. Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei der DRF Luftrettung aus? Über welche Ausstattung verfügt „Christoph 60“? Pilot Felix Freitag, HEMS/TC Marco Thomas und Notarzt Robert Schmitt führten sie durch die Stationsräumlichkeiten mit dem Hangar und beantworteten ausführlich ihre Fragen.

In ihrer Funktion als Sozialpolitische Sprecherin der CDU informierte sich Beate Meißner zudem über die aktuellen Einsatzarten und -zahlen des rot-weißen Hubschraubers der DRF Luftrettung und die Einbindung in den Rettungsdienst.

Sie war beeindruckt von der professionellen Arbeit und der hochmodernen Ausstattung des in Suhl zum Einsatz kommenden Hubschraubers des Typs EC 135: „Unsere Retter aus der Luft sind in der Notfallmedizin nicht mehr wegzudenken und retten unzählige Leben – das bedeutet Sicherheit für die Bevölkerung in Thüringen.“

„Christoph 60“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Sein Einsatzgebiet umfasst die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Wartburgkreis, Gotha, Ilmkreis, Schweinfurt, Coburg, Saalfeld, Hildburghausen und Sonneberg. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der Hubschrauber der DRF Luftrettung in maximal 15 Flugminuten erreichen. Bei Bedarf führt er auch dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken durch.

Der Suhler Hubschrauber ist täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Dabei wird „Christoph 60“ in erster Linie für den schnellen und schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt, darunter u. a. spezielle Transporte von Patienten mit Lungenversagen unter Beibehaltung der intensivmedizinischen Therapie.

Beate Meißner zollte den Suhler Luftrettern ihren vollen Respekt: „Ich bin dankbar und voller Respekt für diese wertvolle Arbeit der geflügelten Retter aus Suhl. Gleichzeitig bedanke ich mich für diesen hochinteressanten Einblick in ihren Berufsalltag. Für die Zukunft wünsche ich der gesamten Crew immer gute Sicht, starke Nerven und Rettungseinsätze mit positivem Ausgang.“

Die Station zum Beitrag:

Standorte DRF Luftrettung

Auswählen und mehr erfahren

Von wo starten unsere Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge zu ihren Einsätzen? Wer koordiniert eine Patientenrückholung aus dem Ausland? Und wo wird unsere Flotte eigentlich gewartet? Lernen Sie die Hubschrauberstationen, das Operation-Center und den Ambulanzflugbetrieb der DRF Luftrettung kennen. Mit einem Klick auf eine unserer Stationen können Sie den jeweiligen Einsatzradius des Hubschraubers erkennen. Weitere Einblicke und Hintergrund- informationen erhalten Sie auf den Stationsseiten.

Minuten- und Kilometerzahl sind durchschnittliche Angaben

Alle Standorte

Mehr zur Station:

Viele interessierte Besucher warfen einen Blick in den hochmodernen Rettungshubschrauber.
25.06.2019 | News-Bericht
Eine medizinische Fortbildung, eine Partynacht und ein großer Familientag standen am vergangenen Wochenende auf dem Plan der Suhler Luftretter. Anlass war die Übernahme der…